Remis zu wenig

SID
Sonntag, 03.05.2009 | 18:55 Uhr
Guerrero (l.) und Dardai (r.) gingen keinem Zweikampf aus dem Wegl
© Getty
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Der Hamburger SV und Hertha BSC haben im Verfolgerduell die Punkte geteilt und damit Tabellenführer VfL Wolfsburg und Meister Bayern München in die Karten gespielt. Durch das 1:1 ist für beide Klubs erst einmal der Traum vom Titel in weite Ferne gerückt. Hertha liegt vier Spieltage vor Schluss vier Punkte hinter Wolfsburg, der HSV weist einen Fünf-Punkte-Rückstand auf.

Marcell Jansen (8.) hatte den HSV zunächst in Führung gebracht. Gojko Kacar (66.) erzielte den nicht unverdienten Ausgleich für das Team aus der Hauptstadt.

Die Gäste aus der Hauptstadt versteckten sich in der HSV-Arena keineswegs, sondern wollten von Anfang an ihre Chance nutzen.

Offenes Spiel in Hamburg

Die Elf von Trainer Lucien Favre begann die Partie offensiv und versuchte, die Hamburger unter Druck zu setzen.

Die Gastgeber suchten ihrerseits angefeuert von 57.000 Zuschauern in der erneut ausverkauften HSV-Arena den Weg nach vorne.

So entwickelte sich ein insgesamt offenes Spiel mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld und vielen Torszenen.

HSV nutzt die erste klare Chance

Die Hamburger konnten dabei bereits ihre erste klare Gelegenheit nutzen. Olic hatte auf der linken Seite Steve von Bergen wie einen Schüler ausgetanzt, seine Flanke verwertete Jansen mit einer sehenswerten Direktabnahme.

In der 19. Minute hatten die Hanseaten Pech, als ein Schuss von Piotr Trochowski nur an die Latte klatschte. Der Nationalspieler hatte den Ball von der linken Seite vor das Tor getreten, dabei war unklar, ob es eine Flanke oder ein Torschuss sein sollte.

Cicero scheitert an Rost

Vor der Pause hatten aber auch die Berliner noch zwei gute Gelegenheiten. Zunächst scheiterte Cicero mit einem Kopfball an Torwart Frank Rost (32.).

Anschließend konnte Raffael einen schweren Fehler von HSV-Abwehrspieler Michael Gravgaard nicht nutzen. Der Brasilianer schoss freistehend am Tor vorbei.

Nach dem Wechsel hatten zunächst die Norddeutschen wieder mehr vom Spiel. Die 15-minütige Halbzeitpause hatte ihnen offenbar gut getan.

Ausgleich aus heiterem Himmel

Dabei verpasste Jansen nach einer Eckenvariante einen möglichen Treffer, als er über den Ball trat (48.).

In der 51. Minute hatte Torwart Jaroslav Drobny Probleme bei einem Schuss von Trochowski.

Obwohl die Berliner weiterhin Feldvorteile hatten, fiel der Ausgleich wie aus heiterem Himmel. Kacar zog aus 25 Metern einfach mal ab und der Ball landete zum Entsetzen der HSV-Fans genau im Torwinkel.

Drei Tage nach dem UEFA-Pokal-Halbfinale gegen Werder Bremen bemühte sich der HSV nach dem Ausgleich in der Schlussphase zwar weiterhin energisch um den Siegtreffer, die allerletzte Spritzigkeit schien den Hausherren allerdings zu fehlen.

Pitroipa mit der Chance zum Sieg

Berlin stand kompakt in der Abwehr und war bei seinen Angriffsaktionen jederzeit gefährlich.

Die größte Chance zur erneuten HSV-Führung hatte zwölf Minuten vor Schluss Jonathan Pitroipa, der bei einer unübersichtlichen Situation im Hertha-Strafraum den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbringen konnte.

Jansen sowie Ivica Olic waren die besten Spieler bei den Hamburgern, die bereits am Donnerstag das Halbfinal-Rückspiel im UEFA-Cup gegen Werder Bremen bestreiten müssen. Raffael und Cicero ragten bei der Hertha heraus.

Hamburg - Hertha: Daten & Fakten

 

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