Sonntag, 30.03.2008

Premiere Top 11, 26. Spieltag

Best of Ruhrpott

München - Dortmund und Bochum stellen nach ihrem turbulenten 3:3 im kleinen Revierderby schon vier Spieler für die Top-Elf ab. Dazu kommen nach der Auswertung der Bundesliga-Datenbank "Impire" ein Schalker und zwei Duisburger. Da bleibt nicht mehr viel für den Rest der Liga. 

Premiere, Top11, 26. Spieltag
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Manuel Neuer (Schalke): Bekam in Karlsruhe (0:0) mehr zu tun, als ihm lieb war. Der Keeper wehrte starke sieben Torschüsse ab und war einer der Garanten des Punktgewinns. 

Markus Bollmann (Bielefeld): Erzielte beim 1:1 in Hamburg sein erstes Bundesligator und gewann ganz starke 75 Prozent seiner Zweikämpfe.

Jan Simunek (Wolfsburg): Nachdem er zuvor drei Mal auf der Bank saß, erhielt der junge Tscheche wegen der Sperren von Madlung und Costa eine neue Chance und nutzte sie. Er überzeugte vor allem mit seiner Zweikampfstärke.

Dede (Dortmund): Nicht nur wegen seiner zwei Torvorlagen war er der Antreiber bei der Dortmunder Aufholjagd im kleinen Revier-Derby in Bochum. Er hatte die meisten Ballkontakte.

Ivica Grlic (Duisburg): Brachte mit seinem dritten direkt verwandelten Freistoß zum 1:0 den MSV auf die Siegerstraße in Bremen. Zudem stopfte er viele Löcher in der Defensive.

Ervin Skela (Cottbus): Erzielte beide Energie-Tore beim 2:1-Sieg im Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Hertha. Dank Skela verließ Cottbus die Abstiegszone.

Sebastian Kehl (Dortmund): Mit seinem dritten Saisontreffer setzte er das Fanal zur BVB-Aufholjagd. Räumte vor der Abwehr wie immer resolut ab und gewann viele Zweikämpfe.

Franck Ribery (Bayern): Erwischte zwar nicht einen Glanztag, zeigte beim 1:1-Ausgleich aber seine ganze Klasse. Einfach super, wie er den Ball auf Lukas Podolski spielte.

Manasseh Ishiaku (Duisburg): Unterstrich wieder einmal seine große Bedeutung für die Zebras. Mit seinem achten Saisontor erzielte er das 2:0 in Bremen.

Benjamin Auer (Bochum): Unterstrich gegen Dortmund seine gute Form. Mit zwei Treffern bei drei Chancen war er äußerst effektiv. Zudem arbeitete er viel nach hinten.

Mladen Petric (Dortmund): Die Dortmunder Lebensversicherung erzielte einen Treffer und leitete den Ausgleich mit einem Zuckerpass auf Diego Klimowicz ein.

SPOX
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