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FC Bayern - News und Gerüchte: Juan Bernat Kandidat bei Atletico Madrid

Von SPOX
Juan Bernat könnte zu Atletico Madrid wechseln.
© getty

Bayern Münchens Linksverteidiger Juan Bernat ist laut spanischen Medienberichten ein Kandidat für Atletico Madrid. Jürgen Klopp nimmt die Verfolger des FC Bayern in die Pflicht und prophezeit in der Übergangssaison des Rekordmeisters einen größeren Konkurrenzkampf in der Bundesliga.

Hier gibt es alle News und Gerüchte zum FC Bayern.

Transfergerücht: Juan Bernat könnte vom FC Bayern zu Atletico wechseln

Nach Informationen der AS ist das Interesse von Atletico Madrid an einem Transfer von Linksverteidiger Juan Bernat wieder aufgeflammt. Bei den Rojiblancos könnte Bernat Filipe Luis ersetzen, der Atletico nach drei Jahren angeblich verlassen will und zu Paris Saint-Germain wechseln könnte.

Die Atletico-Verantwortlichen haben deswegen offenbar Bernat als möglichen Nachfolger auserkoren. Der 25-Jährige spielt seit 2014 bei den Bayern, ist dort seitdem jedoch nur Backup hinter David Alaba. Zum Ende der vergangenen Saison war er nach einer schwachen Leistung im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals gegen Sevilla sogar nur noch dritte Wahl hinter Alaba und Rafinha.

Bernats Vertrag bei den Bayern läuft im Sommer 2019 aus. Sollten die Münchner noch eine Ablöse für den Spanier generieren wollen, müssten sie ihn im Sommer oder spätestens im Winter verkaufen.

Juan Bernat: Statistiken beim FC Bayern München

WettbewerbSpieleTore
Bundesliga763
Champions League252
DFB-Pokal110
Supercup10

Robert Lewandowski verlängert Vertrag mit Berater Pini Zahavi

Robert Lewandowski hat den Vertrag mit seinem Berater Pini Zahavi bis 2020 verlängert. Das berichtet Sky Sports. Damit bringt der Pole indirekt neuen Schwung in die zuletzt zur Ruhe gekommenen Transfergerüchte um seine Person.

Zahavi, der Lewandowski seit Frühling dieses Jahres vertritt, hatte in den vergangenen Monaten immer wieder versucht, öffentlich Druck auf den FC Bayern zu machen und einen Transfer seines Schützlings voranzutreiben.

Dazu meinte Bayern-Boss Uli Hoeneß am Sonntag bei "Wontorra - der Fußball-Talk" auf Sky Sport News HD: "Robert Lewandowski hatten wir immer im Griff, nur seinen Berater nicht."

Hoeneß führte weiter aus: "Sein Berater hat öfters um ein Gespräch gebeten. Da habe ich ihm gesagt, ich habe erst am 2. September um 14.30 Uhr Zeit." Zu dem Zeitpunkt ging Hoeneß aber noch davon aus, dass Zahavis Abkommen mit Lewandowski dann ausgelaufen sei. Offenbar ist dies aber nun nicht der Fall.

Jürgen Klopp nimmt Bayern-Verfolger in die Pflicht

Jürgen Klopp glaubt, dass der Meisterschaftskampf in der Bundesliga in dieser Saison spannender wird als in den letzten Jahren: "Jede Mannschaft ist zu schlagen. Die Bayern sind ein Topverein, aber der Zeitpunkt des Generationenwechsels steht bevor", sagte der Liverpool-Trainer im Interview mit dem kicker.

"Arjen Robben und Franck Ribery und manch anderer können das Ganze nicht mehr fünf Jahre durchziehen. Und das ist immer eine Chance für andere Vereine", erklärte Klopp.

Klopp: BVB kann FC Bayern mit seiner Power schaden

Als mögliche Konkurrenten um den Titel sieht er unter anderem seinen Ex-Verein Borussia Dortmund: "Wenn die ein gutes Jahr spielen mit der Power, die sie haben, dann kann da richtig was passieren."

Allerdings seien auch andere Kandidaten in der Verlosung: "Hoffenheim ist wirklich toll. Schalke hat eine bestimmte Art von Fußball für sich entdeckt, mit dem sie Erfolg haben; sehr auf den Gegner abgestimmt und defensiv, aber top organisiert."

David Alaba steigt wieder ins Training des FC Bayern ein

David Alaba ist am Sonntag nach seiner im Supercup erlittenen schweren Prellung des linken Kniegelenks wieder ins Training des FC Bayern München eingestiegen.

Jedoch absolvierte der Österreicher am Sonntag erst einmal Reha-Maßnahmen an der Säbener Straße.

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