Kahn: "Granaten"-Transfers "sehr, sehr schwer"

SID
Dienstag, 27.06.2017 | 14:52 Uhr
Oliver Kahn gewann mit dem FC Bayern die Champions League
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Oliver Kahn sieht für den FC Bayern geringe Chancen auf "Granaten"-Transfers der Marke Alexis Sanchez. "Die Strategie des FC Bayern war schon immer, den einen oder anderen Superstar zu holen, nur es ist im Moment nicht so einfach, an den neuen Robben oder den neuen Ribéry ranzukommen, weil auch die anderen Vereine mittlerweile in der Lage sind, unglaublich hohe Gehälter zu zahlen", sagte er am Dienstag dem SID.

Dieser Umstand mache es "auch für den FC Bayern in Zukunft sehr, sehr schwer, diese sogenannten Granaten dann auch wirklich zu holen", ergänzte Kahn.

Ungeachtet der Transfers hofft der ehemalige Nationaltorhüter in der kommenden Saison auf einen spannenderen Titelkampf - mit umgekehrten Rollen. "Mir wäre es eigentlich lieber, wenn Bayern mal Jäger werden würde, das wäre gut für die ganze Liga und die Spannung", sagte Kahn.

Der 48-Jährige, der in Berlin als Botschafter eines Elektronikkonzerns vorgestellt wurde, wollte sich nicht festlegen, ob Vize-Meister RB Leipzig oder Dauerrivale Borussia Dortmund den Meister am ehesten herausfordern kann. "Es ist schwer zu sagen, ob Leipzig den Lauf noch mal wiederholen kann", sagte Kahn: "Man denkt natürlich immer sofort an Dortmund, aber die Frage ist auch hier, ob die wirklich die Konstanz haben, mit Bayern München über 34 Spieltage mitzuhalten."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung