Robert Lewandowski hat großen Respekt vor Aubameyang vor Spitzenspiel

Lewandowski mit Respekt vor Aubameyang

SID
Samstag, 19.11.2016 | 11:46 Uhr
Robert Lewandowski zeigt Aubameyang Respekt, doch zeigt sich selbstbewusst
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Bayern Münchens Angreifer Robert Lewandowski macht sich im Rennen um die Torjägerkanone der Bundesliga trotz eines Rückstands von vier Treffern auf BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang noch lange keine Sorgen.

"Ich bin schon zweimal Torschützenkönig gewesen, ich weiß, dass man manchmal einfach ruhig bleiben muss, egal, wie viele Tore du gerade geschossen hast. Vergleichen können wir am Ende", sagte Lewandowski der Süddeutschen Zeitung.

Vor dem Top-Spiel zwischen dem BVB und Rekordmeister Bayern am Samstag (18.30 Uhr im LIVETICKER) führt Aubameyang die Bundesliga-Torschützenliste mit elf Treffern gemeinsam mit Kölns Anthony Modeste an. Lewandowski hat bislang sieben Tore erzielt.

"Die Saison ist noch jung. Aber wenn wir nur noch drei oder fünf Spiele haben, werde ich schon schauen: Wie viele Tore habe ich? Wie viele hat Auba?", so der Pole: "Ich habe noch Zeit."

Lewandowski und Aubameyang liefen in der Saison 2013/14 gemeinsam für die Dortmunder auf, der große Durchbruch gelang dem Gabuner aber erst nach Lewandowskis Wechsel nach München im Sommer 2014.

"Das lag vor allem daran, dass Pierre damals auf der rechten Seite gespielt hat, dadurch war er kein typischer Stürmer. Und es war sein erstes Jahr damals", sagte Lewandowski. Anschließend habe man bei Aubameyang eine "echte Explosion" beobachten können.

Keine Reue seitens Lewandowski

Seinen Wechsel zu den Bayern bereut Lewandowski nicht. "Ich bin heute ein besserer Stürmer. Ich habe mehr Erfahrung, bin vielseitiger. Wenn du bei Bayern mit all diesen Nationalspielern trainierst, unter richtig guten Trainern, dann ist es normal, dass du den nächsten Schritt machst", so der 28-Jährige: "Ich weiß aber, dass es noch besser geht."

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Über eine vorzeitige Verlängerung seines bis 2019 datierten Vertrags in München äußerte sich Lewandowski nicht konkret. In der Länderspielpause sei nichts passiert, aber "wir würden nicht über einen neuen Vertrag sprechen, wenn ich keinen neuen Vertrag wollen würde."

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