Keine FCB-Rückkehr: Kahn bewirbt eigene Firma

SID
Dienstag, 11.10.2016 | 12:44 Uhr
Oliver Kahn wird doch nicht zum FC Bayern zurückkehren
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Keine Rückkehr zum FC Bayern, nicht einmal ein Job beim Karlsruher SC, dafür eine virale PR-Aktion für sein Unternehmen "Goalplay": Oliver Kahns groß angekündigte "neue große Aufgabe" und "Rückkehr zu den Wurzeln" hat sich als Werbe-Gag entpuppt. Kritik dafür gibt es von den Fans.

Seit Tagen hatte Kahn (47) via Twitter Spekulationen um ein Engagement im Profi-Fußball angeheizt, unter anderem, weil er sich vor dem Logo und im Outfit seines Ex-Klubs Bayern München zeigte.

Kahn aber geht es darum, mit seiner Firma "Goalplay" das Torwart-Spiel revolutionieren. "Wenn man sieht, wie Manuel Neuer die Torwartposition interpretiert, ist jedem klar, dass der Torspieler heutzutage nicht mehr nur im Strafraum steht", sagte Kahn in einem Video: "Deshalb ist er kein Torhüter mehr, sondern ein Torspieler. Wir nennen ihn Goalplayer."

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Neue Heldenreise

Zu den Leistungen seiner Firma gehören sowohl physisches Training mit dem Einsatz High-Speed-Kameras als auch die mentale Stärkung des Spielers. Auch Torwarthandschuhe verkauft das Unternehmen. "Wir wollen den Goalplayer auf seiner Heldenreise begleiten", verkündete Kahn.

Der 86-malige Nationalspieler, Champions-League-Sieger von 2001 und Vize-Weltmeister von 2002, hatte 2008 seine Karriere beendet. Später absolvierte er ein Wirtschaftsstudium. Seit Jahren ist Kahn TV-Experte für das ZDF.

Kritik von den Fans

Kahns Fans reagierten im Netz weitestgehend negativ auf die Neuigkeit. Besonders die Art und Weise der Ankündigung stößt den Fans sauer auf. So ließ sich der ehemalige Welttorhüter zuvor in einem Video vor einem Logo des FC Bayern ablichten und ergänzte später, dass er zu seinen alten Wurzeln zurückkehren wolle. Viele Fans deuteten diese Anhaltspunkte, um über eine Rückkehr zum Rekordmeister zu spekulieren.

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