Montag, 30.05.2016

Scholl versteht Umgang mit Götze und Lewandowski nicht

Scholl kritisiert Bayern-Transferpolitik

Mehmet Scholl, einst Mittelfeldstar des FC Bayern München und jetziger TV-Experte, hat seinen Ex-Verein für dessenTransferpolitik scharf angegriffen. Vor allem der Umgang mit Mario Götze und die Diskussionen um Robert Lewandowski stehen im Zentrum seiner Kritik.

Mehmet Scholl ergreift Partei für Mario Götze
© getty
Mehmet Scholl ergreift Partei für Mario Götze

"Robert Lewandowski hat zwar 30 Tore geschossen, aber er ist ja nicht die Identifikationsfigur der Bayern", sagte der 45-Jährige der ARD. "Jetzt verhandelt er mit einem anderen Verein über einen neuen Vertrag, dabei hat er bei den Bayern noch drei Jahre Vertrag."

Die Berater des polnischen Nationalstürmers, der bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2019 besitzt, hatten zuletzt das Interesse von Real Madrid am ihrem Schützling veröffentlicht und Gespräche mit den Verantwortlichen der Königlichen bestätigt.

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Den Grund für die Spielchen des Polen sieht Scholl in seiner Unzufriedenheit beim Rekordmeister. "Ich kann nicht verstehen, warum die Bayern ihn unbedingt halten wollen und Mario Götze dafür abgeben", sagte er weiter. Für den WM-Helden ergreift der frühere Mittelfeldspieler derweil Partei: "Götze will sich durchsetzen. Warum soll man ihm keine Chance geben?"

Mario Götze hatte vergangene Woche verkündet, bei den Bayern bleiben zu wollen und seine Chance unter dem neuen Trainer Carlo Ancelotti zu suchen. Doch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hatte sich daraufhin verwundert über die Aussagen des 23-Jährigen gezeigt.

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