Zukunft bei Guardiola und ManCity?

Scharner rät Alaba von Wechsel ab

Freitag, 12.02.2016 | 11:14 Uhr
David Alaba steht beim FC Bayern noch bis 2018 unter Vertrag
Advertisement
Boxen
So03:00
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Premier League
So17:00
Kracher am Sonntag: Liverpool-Arsenal
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Copa do Brasil
Flamengo -
Botafogo
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Gremio
Copa Sudamericana
Nacional -
Estudiantes
UEFA Europa League
Fenerbahce -
Skopje
Primera División
Real Sociedad -
Villarreal
Ligue 1
PSG -
St. Etienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Primera División
Levante -
La Coruna
Primera División
Girona -
Malaga
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Eredivisie
Venlo -
Ajax
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Primera División
Espanyol -
Leganes
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia
WC Qualification South America
Chile -
Paraguay
WC Qualification South America
Uruguay -
Argentinien
WC Qualification South America
Brasilien -
Ecuador
WC Qualification South America
Peru -
Bolivien
WC Qualification Europe
Dänemark -
Polen
WC Qualification Europe
Slowakei -
Slowenien
WC Qualification Europe
Tschechien -
Deutschland
WC Qualification Europe
Georgien -
Irland
WC Qualification Europe
Serbien -
Moldawien
WC Qualification Europe
Isreal -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Spanien -
Italien
WC Qualification Europe
Färöer Inseln -
Andorra
WC Qualification Europe
Weißrussland -
Schweden
WC Qualification Europe
Estland -
Zypern
WC Qualification Europe
Griechenland -
Belgien
WC Qualification South America
Bolivien -
Chile

Ex-Profi Paul Scharner hält Manchester City trotz Pep Guardiola als zukünftigen Trainer nicht für den richtigen Klub für David Alaba. Dazu fehle den Skyblues der Glanz und die Historie.

Pep Guardiola übernimmt im Sommer Manchester City. Spekulationen über mögliche Transfers gibt es wie Sand am Meer. Auch David Alaba soll auf dem Wunschzettel stehen. Der Österreicher gilt als einer der Musterschüler Guardiolas und hat unter dem Katalanen nochmal einen Sprung nach vorne gemacht.

In München besitzt er noch einen Vertrag bis 2018, die Bayern würden ihn gerne vorzeitig verlängern, doch Alaba lässt sich noch Zeit. Für den ehemaligen österreichischen Nationalspieler Paul Scharner wäre City auch nicht die richtige Adresse für Österreichs Ausnahmespieler.

Geld oder Tradition?

"Ich würde auch auf die 'History' schauen. ManCity ist kein Retortenklub wie Leipzig oder Hoffenheim und hat durchaus Tradtion, aber keine so große wie Liverpool oder Manchester United", sagte Scharner zu SPOX am Rande des Media Days des FC Liverpool.

Man müsse sich als Spieler überlegen: "Fokussiere ich mich nur aufs Geld oder auch auf die Geschichte und darauf, was ich als Spieler in der Zukunft repräsentiere, wenn ich bei großen, historischen Klubs gespielt habe."

Scharner freut sich über Leicester City

Scharner selbst lief in der Premier League für Wigan Athletic sowie West Bromwich Albion auf. Den Höhenflug von Außenseiter Leicester City verfolgt er deshalb sehr interessiert.

"Ich hätte mir das bei meinen Klubs auch gewünscht, aber da war die Denkweise anders. Als kleiner Klub ergibt man sich oft und sagt, man hat zu wenig Geld und kann nicht vorne mitspielen. Mir gefällt es deshalb irrsinnig gut, dass Leicester das widerlegt. Natürlich hilft es, dass die Topteams nicht konstant gut spielen."

David Alaba im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung