BVB-Aufstellungen: So könnte Favres Startelf mit Brandt, Schulz und Hazard aussehen

 
Der BVB hat nur eine Woche nach Ende der Saison schon drei hochkarätige Neuzugänge präsentiert. Doch wie passen Hazard, Schulz und Brandt ins System von Trainer Lucien Favre? SPOX zeigt mögliche Varianten, auf die der BVB 2019/20 setzen könnte.
© getty
Der BVB hat nur eine Woche nach Ende der Saison schon drei hochkarätige Neuzugänge präsentiert. Doch wie passen Hazard, Schulz und Brandt ins System von Trainer Lucien Favre? SPOX zeigt mögliche Varianten, auf die der BVB 2019/20 setzen könnte.
BVB im 4-1-4-1: Offensiv und sexy! Brandt darf wie bei Bosz im offensiven Mittelfeld wirbeln, nur eben neben Reus statt Havertz. Die Außen sprühen voller Explosivität und Offensivdrang. Gefahr: Mit Witsel als einzigem Sechser drohen gefährliche Konter.
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BVB im 4-1-4-1: Offensiv und sexy! Brandt darf wie bei Bosz im offensiven Mittelfeld wirbeln, nur eben neben Reus statt Havertz. Die Außen sprühen voller Explosivität und Offensivdrang. Gefahr: Mit Witsel als einzigem Sechser drohen gefährliche Konter.
BVB im 4-2-3-1: Altbewährt und gut. In Favres bevorzugter taktischer Ausrichtung müsste ein Offensiv-Wirbler auf der Bank Platz nehmen: Sancho, Hazard, Hazard oder Brandt. Schulz sollte links gesetzt sein. Rechts könnte auch Piszczek starten.
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BVB im 4-2-3-1: Altbewährt und gut. In Favres bevorzugter taktischer Ausrichtung müsste ein Offensiv-Wirbler auf der Bank Platz nehmen: Sancho, Hazard, Hazard oder Brandt. Schulz sollte links gesetzt sein. Rechts könnte auch Piszczek starten.
BVB mit Dreierkette: In der Mitte sorgen Delaney und Witsel für Stabilität, außen machen Hakimi und Schulz Druck. Der spielte schon in Hoffenheim vor einer Dreierkette. Offensiv könnte Favre auch Reus ins Zentrum stellen, mit Brandt und Hazard dahinter.
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BVB mit Dreierkette: In der Mitte sorgen Delaney und Witsel für Stabilität, außen machen Hakimi und Schulz Druck. Der spielte schon in Hoffenheim vor einer Dreierkette. Offensiv könnte Favre auch Reus ins Zentrum stellen, mit Brandt und Hazard dahinter.
BVB im 3-5-1-1: Piszczek könnte ebenfalls in die Dreierkette rücken. In einem 5er-Mittelfeld könnten Götze und Brandt die beiden Achter geben, Witsel wäre klar defensiv orientiert. Reus wäre der Schattenmann für Alcacer.
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BVB im 3-5-1-1: Piszczek könnte ebenfalls in die Dreierkette rücken. In einem 5er-Mittelfeld könnten Götze und Brandt die beiden Achter geben, Witsel wäre klar defensiv orientiert. Reus wäre der Schattenmann für Alcacer.
BVB im 4-3-3: Ebenfalls eine sehr offensive Variante mit Reus, Hazard und Sancho vorne und den nachschiebenden Brandt und Götze auf der Acht. Witsel erneut als einziger Sechser. Risikoreich ...
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BVB im 4-3-3: Ebenfalls eine sehr offensive Variante mit Reus, Hazard und Sancho vorne und den nachschiebenden Brandt und Götze auf der Acht. Witsel erneut als einziger Sechser. Risikoreich ...
BVB im 4-3-2-1: O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie schön ist deine Stabilität! Viererkette plus zwei Sechser, Götze als halber Spielgestalter, Reus und Brandt/Hazard als freie Radikale hinter Alcacer. Könnte klappen ...
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BVB im 4-3-2-1: O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie schön ist deine Stabilität! Viererkette plus zwei Sechser, Götze als halber Spielgestalter, Reus und Brandt/Hazard als freie Radikale hinter Alcacer. Könnte klappen ...
BVB im 4-2-2-2: Sehr interessant, weil das der Fülle an Flügelspielern entgegenkommt und viele Positionsrochaden zwischen Sancho, Brandt und Reus erlaubt. Je nach Form könnten Götze und Hazard natürlich auch in die Startelf rücken.
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BVB im 4-2-2-2: Sehr interessant, weil das der Fülle an Flügelspielern entgegenkommt und viele Positionsrochaden zwischen Sancho, Brandt und Reus erlaubt. Je nach Form könnten Götze und Hazard natürlich auch in die Startelf rücken.
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