Fussball

Mario Gomez nach Bankplatz gegen FC Bayern: "Kann Süle nicht mehr davonlaufen"

Von Dennis Melzer

Angreifer Mario Gomez vom VfB Stuttgart hat im Anschluss an die 1:4-Niederlage beim FC Bayern verraten, warum er in München ein Dasein als Bankdrücker fristen musste - und fand ehrliche Worte.

"Ich bin realistisch genug, um mich selbst einzuschätzen. Ich kann dem Niklas Süle nicht mehr davonlaufen", sagte der ehemalige Nationalspieler und schob nach: "Deshalb habe ich dem Trainer gesagt, er soll die anderen beiden spielen lassen."

Gomez war in der laufenden Saison bislang in allen 18 Partien von Beginn an für die Schwaben aufgelaufen, stand insgesamt sogar 16-mal über die volle Distanz auf dem Platz.

In dieser Spielzeit traf der Stürmer-Routinier fünfmal, einen Treffer bereitete er vor.

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