Bundesliga: Die größten Transfer-Schnäppchen der vergangenen 3 Jahre

 
Der BVB hat bekanntgegeben, Paco Alcacer langfristig gebunden zu haben. Die Dortmunder landeten mit dem Spanier einen echten Steal. SPOX blickt auf die vergangenen drei Jahre zurück und zeigt die besten Transfer-Coups der Bundesligisten.
© getty
Der BVB hat bekanntgegeben, Paco Alcacer langfristig gebunden zu haben. Die Dortmunder landeten mit dem Spanier einen echten Steal. SPOX blickt auf die vergangenen drei Jahre zurück und zeigt die besten Transfer-Coups der Bundesligisten.
SAISON 2018/19 - Paco Alcacer: Leihgebühr plus festgeschriebene Ablösesumme ergeben rund 23 Mio. Euro. Für einen Stürmer, der im 44-Minuten-Takt an einem Tor beteiligt ist, ein Witz.
© getty
SAISON 2018/19 - Paco Alcacer: Leihgebühr plus festgeschriebene Ablösesumme ergeben rund 23 Mio. Euro. Für einen Stürmer, der im 44-Minuten-Takt an einem Tor beteiligt ist, ein Witz.
Leon Goretzka: Wechselte im Sommer 2018 ablösefrei von Schalke zu den Bayern. Tut sich zwar noch etwas schwer im Starensemble des deutschen Rekordmeisters, sein Potenzial ist dennoch riesig. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auf alle Fälle.
© getty
Leon Goretzka: Wechselte im Sommer 2018 ablösefrei von Schalke zu den Bayern. Tut sich zwar noch etwas schwer im Starensemble des deutschen Rekordmeisters, sein Potenzial ist dennoch riesig. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auf alle Fälle.
Mark Uth: Auch er wechselte ablösefrei die Seiten. Schalke schnappte sich den Hoffenheimer Top-Scorer der Vorsaison und findet nach Startschwierigkeiten viel Gefallen am treffsicheren Arbeiter. Uth ist mittlerweile auch Nationalspieler.
© getty
Mark Uth: Auch er wechselte ablösefrei die Seiten. Schalke schnappte sich den Hoffenheimer Top-Scorer der Vorsaison und findet nach Startschwierigkeiten viel Gefallen am treffsicheren Arbeiter. Uth ist mittlerweile auch Nationalspieler.
Axel Witsel: Der BVB zahlte 20 Mio. Euro an TJ Quanjian. Der Belgier ist schon jetzt absoluter Führungsspieler und ein Gesicht des Dortmunder Erfolgs. 20 Mio. Euro für einen Spieler seines Formats sind ein wahres Schnäppchen.
© getty
Axel Witsel: Der BVB zahlte 20 Mio. Euro an TJ Quanjian. Der Belgier ist schon jetzt absoluter Führungsspieler und ein Gesicht des Dortmunder Erfolgs. 20 Mio. Euro für einen Spieler seines Formats sind ein wahres Schnäppchen.
Ante Rebic: Klar, Rebic spielt seit 2016 für Frankfurt. Zwei Leihen folgte in diesem Sommer aber der endgültige Wechsel - für den Spottpreis von 2 Mio. Euro. Rebic schenkte der SGE den DFB-Pokal und ist seitdem der Star der Mannschaft.
© getty
Ante Rebic: Klar, Rebic spielt seit 2016 für Frankfurt. Zwei Leihen folgte in diesem Sommer aber der endgültige Wechsel - für den Spottpreis von 2 Mio. Euro. Rebic schenkte der SGE den DFB-Pokal und ist seitdem der Star der Mannschaft.
Marius Wolf: Sein Weg führte von 1860 München über Hannover zur SGE. Frankfurt zahlte inklusive Leihgebühr insgesamt 1 Mio. Euro für Wolf. Der wuchs in der vergangenen Saison über sich hinaus, holte den DFB-Pokal und brachte 4 Mio. Euro Gewinn ein.
© getty
Marius Wolf: Sein Weg führte von 1860 München über Hannover zur SGE. Frankfurt zahlte inklusive Leihgebühr insgesamt 1 Mio. Euro für Wolf. Der wuchs in der vergangenen Saison über sich hinaus, holte den DFB-Pokal und brachte 4 Mio. Euro Gewinn ein.
Alassane Plea: 23. Mio. Euro strich Nizza für Plea ein, der in Gladbach zum Nationalspieler wurde. Kein Wunder bei 11 Pflichtspieltoren in 12 Spielen.
© getty
Alassane Plea: 23. Mio. Euro strich Nizza für Plea ein, der in Gladbach zum Nationalspieler wurde. Kein Wunder bei 11 Pflichtspieltoren in 12 Spielen.
SAISON 2017/18 – James Rodriguez: Noch ist der Deal nicht vollständig, kam er doch zunächst für zwei Jahre als Leihgabe an die Isar. Doch Bayern hat alle Trümpfe, also eine Kaufoption, in der Hand. Gesamtkostenpunkt: 55 Mio. Euro. Für einen James (!).
© getty
SAISON 2017/18 – James Rodriguez: Noch ist der Deal nicht vollständig, kam er doch zunächst für zwei Jahre als Leihgabe an die Isar. Doch Bayern hat alle Trümpfe, also eine Kaufoption, in der Hand. Gesamtkostenpunkt: 55 Mio. Euro. Für einen James (!).
Serge Gnabry: Der Nationalspieler wechselte schon im Vorjahr zu den Bayern – für 8 Mio. Euro. Die Leihe an Hoffenheim ließ den 21-Jährigen (!) nochmal reifen. Nun trumpft er langsam sowohl bei Bayern als auch im DFB-Team richtig auf.
© getty
Serge Gnabry: Der Nationalspieler wechselte schon im Vorjahr zu den Bayern – für 8 Mio. Euro. Die Leihe an Hoffenheim ließ den 21-Jährigen (!) nochmal reifen. Nun trumpft er langsam sowohl bei Bayern als auch im DFB-Team richtig auf.
Jadon Sancho: Läppische 7,84 Mio. Euro legte der BVB für Sancho auf ManCitys Verhandlungstisch. Mittlerweile ist er englischer Nationalspieler und lässt so einige erfahrene Verteidiger richtig alt aussehen. Sein Vertrag läuft bis 2022 – ein echter Steal!
© getty
Jadon Sancho: Läppische 7,84 Mio. Euro legte der BVB für Sancho auf ManCitys Verhandlungstisch. Mittlerweile ist er englischer Nationalspieler und lässt so einige erfahrene Verteidiger richtig alt aussehen. Sein Vertrag läuft bis 2022 – ein echter Steal!
Florian Grillitsch: Der Name scheint auf den ersten Blick sehr unspektakulär. Grillitsch kam im Sommer 2017 ablösefrei von Werder zur TSG. Dort ist er mittlerweile unumstrittener Stammspieler und echter Leistungsträger – auch in der CL.
© getty
Florian Grillitsch: Der Name scheint auf den ersten Blick sehr unspektakulär. Grillitsch kam im Sommer 2017 ablösefrei von Werder zur TSG. Dort ist er mittlerweile unumstrittener Stammspieler und echter Leistungsträger – auch in der CL.
Jiri Pavlenka: Werder brauchte einen Torhüter und fand in Pavlenka den perfekten Mann für die wackelige Abwehr. Der 25-Jährige kam für 3 Mio. Euro von Slavia Prag und hielt in seinem ersten Jahr an der Weser einfach überragend!
© getty
Jiri Pavlenka: Werder brauchte einen Torhüter und fand in Pavlenka den perfekten Mann für die wackelige Abwehr. Der 25-Jährige kam für 3 Mio. Euro von Slavia Prag und hielt in seinem ersten Jahr an der Weser einfach überragend!
Sebastian Haller: Kam für 7 Mio. Euro vom FC Utrecht. Seitdem erzielte der Franzose 23 Tore in 53 Pflichtspielen für die SGE. In der aktuellen Spielzeit traf er bereits acht Mal in der Liga.
© getty
Sebastian Haller: Kam für 7 Mio. Euro vom FC Utrecht. Seitdem erzielte der Franzose 23 Tore in 53 Pflichtspielen für die SGE. In der aktuellen Spielzeit traf er bereits acht Mal in der Liga.
Kevin-Prince Boateng: Wurde seinem großen Namen gerecht. Avancierte in Frankfurt schnell zum Leader und kurbelte das schnelle Umschaltspiel unter Niko Kovac eindrucksvoll an. Das Beste: Er kam ablösefrei von UD Las Palmas.
© getty
Kevin-Prince Boateng: Wurde seinem großen Namen gerecht. Avancierte in Frankfurt schnell zum Leader und kurbelte das schnelle Umschaltspiel unter Niko Kovac eindrucksvoll an. Das Beste: Er kam ablösefrei von UD Las Palmas.
Michael Gregoritsch: Wechselte im Sommer 2017 für 5 Mio. Euro vom HSV zum FCA. Der Österreicher ließ in Hamburg kaum erahnen, was eigentlich in ihm steckt. In Augsburg blühte Gregerl dann richtig auf. Er traf bereits 16 Mal für die Fuggerstädter.
© getty
Michael Gregoritsch: Wechselte im Sommer 2017 für 5 Mio. Euro vom HSV zum FCA. Der Österreicher ließ in Hamburg kaum erahnen, was eigentlich in ihm steckt. In Augsburg blühte Gregerl dann richtig auf. Er traf bereits 16 Mal für die Fuggerstädter.
Abdou Diallo: 5 Mio. Euro ließ sich Mainz den heutigen Dortmunder kosten. Diallo zeigte auf Anhieb, was er bei der AS Monaco gelernt hatte und entwickelte sich rasant weiter. Mit ihm verdienten die Mainzer 23 Mio. Euro.
© getty
Abdou Diallo: 5 Mio. Euro ließ sich Mainz den heutigen Dortmunder kosten. Diallo zeigte auf Anhieb, was er bei der AS Monaco gelernt hatte und entwickelte sich rasant weiter. Mit ihm verdienten die Mainzer 23 Mio. Euro.
Mario Gomez: Ja, im Moment läuft es nicht sooo gut. Aber Gomez (kam für 3 Mio. Euro aus Wolfsburg) verhalf den Stuttgartern in der vergangenen Rückrunde mit 8 Treffern in 16 Spielen zum Höhenflug.
© getty
Mario Gomez: Ja, im Moment läuft es nicht sooo gut. Aber Gomez (kam für 3 Mio. Euro aus Wolfsburg) verhalf den Stuttgartern in der vergangenen Rückrunde mit 8 Treffern in 16 Spielen zum Höhenflug.
SAISON 2016/17 – Ousmane Dembele: Auch es im Rosenkrieg auseinander ging, war der Franzose ein echter Gewinn für den BVB. Er war in 50 Spielen an 32 Toren beteiligt und spülte letztlich 100 Mio. Euro in die Kassen. Er kam für 15 Mio. Euro aus Rennes.
© getty
SAISON 2016/17 – Ousmane Dembele: Auch es im Rosenkrieg auseinander ging, war der Franzose ein echter Gewinn für den BVB. Er war in 50 Spielen an 32 Toren beteiligt und spülte letztlich 100 Mio. Euro in die Kassen. Er kam für 15 Mio. Euro aus Rennes.
Naldo: Beim VfL Wolfsburg stets solide, jedoch nie wirklich herausragend. Bei Schalke avancierte der Brasilianer zum erfahrenen Kopf der Mannschaft, zum Anführer, zum Mentalitätsmonster. Und das zum Nulltarif. Unvergessen sein Siegtreffer beim BVB.
© getty
Naldo: Beim VfL Wolfsburg stets solide, jedoch nie wirklich herausragend. Bei Schalke avancierte der Brasilianer zum erfahrenen Kopf der Mannschaft, zum Anführer, zum Mentalitätsmonster. Und das zum Nulltarif. Unvergessen sein Siegtreffer beim BVB.
Vedad Ibisevic: Auch er wechselte 2016 ablösefrei. Nachdem der Bosnier bereits in Hoffenheim und Stuttgart regelmäßig getroffen hatte, machte er in Berlin genau da weiter. In 114 Spielen war er bis dato an 57 Toren beteiligt und ist mittlerweile Kapitän.
© getty
Vedad Ibisevic: Auch er wechselte 2016 ablösefrei. Nachdem der Bosnier bereits in Hoffenheim und Stuttgart regelmäßig getroffen hatte, machte er in Berlin genau da weiter. In 114 Spielen war er bis dato an 57 Toren beteiligt und ist mittlerweile Kapitän.
Alfred Finnbogason: Unglaublich, dass der Isländer für nur 4 Mio. Euro von Real Sociedad kam. Trotz seiner bitteren Verletzungen beim FCA trifft er, wenn er spielt. In 58 Partien knipste er bereits 29 Mal und ist schon in den Top-10 der Klub-Geschichte.
© getty
Alfred Finnbogason: Unglaublich, dass der Isländer für nur 4 Mio. Euro von Real Sociedad kam. Trotz seiner bitteren Verletzungen beim FCA trifft er, wenn er spielt. In 58 Partien knipste er bereits 29 Mal und ist schon in den Top-10 der Klub-Geschichte.
Max Kruse: Als "schwieriger Charakter" verschrien, kam Kruse gebrandmarkt nach Bremen. Und das für 7,5 Mio. Euro (vom VfL Wolfsburg). Bei Werder darf Kruse der sein, der er ist und zahlt es bis heute zurück. Er ist Kapitän und Kopf des SVW.
© getty
Max Kruse: Als "schwieriger Charakter" verschrien, kam Kruse gebrandmarkt nach Bremen. Und das für 7,5 Mio. Euro (vom VfL Wolfsburg). Bei Werder darf Kruse der sein, der er ist und zahlt es bis heute zurück. Er ist Kapitän und Kopf des SVW.
Serge Gnabry: Schon wieder Gnabry! Bereits 2016, als er als "gescheitertes Top-Talent" für 5 Mio. Euro vom FC Arsenal zu Werder kam, verblüffte Gnabry die gesamte Liga. Mit seiner Schnelligkeit und Torgefahr (11 Treffer) spielte er sich in den Fokus.
© getty
Serge Gnabry: Schon wieder Gnabry! Bereits 2016, als er als "gescheitertes Top-Talent" für 5 Mio. Euro vom FC Arsenal zu Werder kam, verblüffte Gnabry die gesamte Liga. Mit seiner Schnelligkeit und Torgefahr (11 Treffer) spielte er sich in den Fokus.
Thomas Delaney: Für den Dänen zahlte Werder Bremen 2 Mio. Euro. Süß, nicht wahr? Delaney etablierte sich postwendend als Dreh- und Angelpunkt im defensiven Mittelfeld der Werderaner. Bremen machte einen Gewinn von 18 Mio. Euro.
© getty
Thomas Delaney: Für den Dänen zahlte Werder Bremen 2 Mio. Euro. Süß, nicht wahr? Delaney etablierte sich postwendend als Dreh- und Angelpunkt im defensiven Mittelfeld der Werderaner. Bremen machte einen Gewinn von 18 Mio. Euro.
Sandro Wagner: Darmstadt verhalf er mit 14 Saisontoren zum Klassenerhalt. Dennoch ging es für nur 2,8 Mio. Euro zur TSG, der Wagner mit elf Ligatoren zur Teilnahme an der CL-Quali verhalf. Dann wurde er bekanntlich von den Bayern abgeworben.
© getty
Sandro Wagner: Darmstadt verhalf er mit 14 Saisontoren zum Klassenerhalt. Dennoch ging es für nur 2,8 Mio. Euro zur TSG, der Wagner mit elf Ligatoren zur Teilnahme an der CL-Quali verhalf. Dann wurde er bekanntlich von den Bayern abgeworben.
Kerem Demirbay: Beim HSV als Talent kaum gefördert, sammelte Demirbay in der 2. Liga bei Lautern und Düsseldorf Spielpraxis. Trotz starker Leistungen "verscherbelte" der HSV den Nationalspieler für 1,7 Mio. Euro an Hoffenheim.
© getty
Kerem Demirbay: Beim HSV als Talent kaum gefördert, sammelte Demirbay in der 2. Liga bei Lautern und Düsseldorf Spielpraxis. Trotz starker Leistungen "verscherbelte" der HSV den Nationalspieler für 1,7 Mio. Euro an Hoffenheim.
Caglar Söyüncü: Der mit dem unaussprechlichen Namen kostete Freiburg lediglich 2,56 Mio. Euro. Er erwies sich als Stabilisator in der SCF-Defensive. Es folgte der Wechsel zu Leicester, wo es nicht ganz so gut läuft. Aber hey, Rekordverkauf (21,1 Mio.)!
© getty
Caglar Söyüncü: Der mit dem unaussprechlichen Namen kostete Freiburg lediglich 2,56 Mio. Euro. Er erwies sich als Stabilisator in der SCF-Defensive. Es folgte der Wechsel zu Leicester, wo es nicht ganz so gut läuft. Aber hey, Rekordverkauf (21,1 Mio.)!
Naby Keita: 24 Mio. Euro legte Leipzig für Keita hin. Schwesterklub RB Salzburg war der Leidtragende. Denn Keita ist der wohl perfekte Spieler für den überfallartigen Spielstil des RB-Stalls. Nebenbei verdiente Leipzig an ihm 33 Mio. Euro.
© getty
Naby Keita: 24 Mio. Euro legte Leipzig für Keita hin. Schwesterklub RB Salzburg war der Leidtragende. Denn Keita ist der wohl perfekte Spieler für den überfallartigen Spielstil des RB-Stalls. Nebenbei verdiente Leipzig an ihm 33 Mio. Euro.
Timo Werner: 14 Mio. Euro erschienen zunächst zu viel für den damals 20 Jahre alten Stürmer vom VfB. Heute weiß man es besser. Werner avancierte in Leipzig zum blitzschnellen Goalgetter und Nationalspieler. In 91 Spielen traf er 50 Mal.
© getty
Timo Werner: 14 Mio. Euro erschienen zunächst zu viel für den damals 20 Jahre alten Stürmer vom VfB. Heute weiß man es besser. Werner avancierte in Leipzig zum blitzschnellen Goalgetter und Nationalspieler. In 91 Spielen traf er 50 Mal.
Dayot Upamecano: Er kam wie Keita aus Salzburg, kostete aber noch weniger: 10 Mio. Euro. Für Leipzig lief der 20-jährige Franzose bereits 66 Mal auf, ist eine echte Instanz und U21-Nationalspieler. Sein Marktwert wird auf 30 Mio. Euro geschätzt.
© getty
Dayot Upamecano: Er kam wie Keita aus Salzburg, kostete aber noch weniger: 10 Mio. Euro. Für Leipzig lief der 20-jährige Franzose bereits 66 Mal auf, ist eine echte Instanz und U21-Nationalspieler. Sein Marktwert wird auf 30 Mio. Euro geschätzt.
1 / 1
Werbung
Werbung