Fussball

BVB - News und Gerüchte: Juventus mit Interesse an Dortmund-Talent Jadon Sancho?

Von SPOX
Jadon Sancho von Borussia Dortmund steht offenbar im Visier von Juventus.
© getty

Borussia Dortmund muss Super-Joker Jadon Sancho offenbar gegen das Interesse von Juventus verteidigen. Trainer Lucien Favre bangt vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (15.30 Uhr im LIVETICKER) noch um zwei Spieler.

Hier erfahrt ihr alle News und Gerüchte rund um Borussia Dortmund.

BVB-Gerücht: Juventus mit Interesse an Sancho?

Jadon Sancho hat es mit letzten Leistungen offenbar auf die Scouting-Liste von Juventus geschafft. Der Edel-Joker von Borussia Dortmund ist laut Tuttosport auf dem Radar der Turiner, obwohl er kürzlich seinen Vertrag bis 2022 verlängert hat.

Entsprechend unwahrscheinlich ist ein Transfer aktuell. Gut möglich allerdings, dass die Italiener die Situation des jungen Engländers beobachten und vorerst abwarten. Auch Landsmann Phil Foden von Manchester City soll deren Interesse geweckt haben.

Die Leistungsdaten von Jadon Sancho beim BVB

WettbewerbEinsätzeToreVorlagenMinuten
Bundesliga616124
DFB-Pokal1 140
Champions League2 1153

BVB bangt vor Augsburg um Schmelzer und Kagawa

Am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER) empfängt Borussia Dortmund den FC Augsburg im Westfalenstadion. Trainer Lucien Favre muss zuvor noch einige Personalien abklären. Gegen den AS Monaco standen Marcel Schmelzer und Shinji Kagawa aufgrund kleinerer Beschwerden nicht zur Verfügung.

Ob diese bis Samstag wieder fit sind, gilt es noch abzuwarten. Sicher fehlen werden Ömer Toprak und Christian Pulisic. Zur Verfügung stehen könnte Sebastian Rode, der allerdings bislang unter Favre ohnehin keine Option darstellte.

Eberl: BVB muss Bayern-Konkurrent sein

Großes Lob gab es derweil vor dem 7. Spieltag von Gladbach-Sportdirektor Max Eberl. "Ich sehe es so, dass Borussia Dortmund mit dem Kader und Lucien Favre als Trainer sogar ein Bayern-Konkurrent sein muss", sagte er gegenüber T-Online und gab an, mit einem Titelgewinn der Dortmunder zu rechnen.

Entscheidend sah Eberl dabei auch die Rolle von Neu-Kapitän Marco Reus an: "Er ist gereift und kein junger Spieler mehr. Ich finde es bemerkenswert, wie er sich als Kapitän vor die Mannschaft stellt."

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