VfB Stuttgart verpflichtet Rechtsverteidiger-Talent Pablo Maffeo von Manchester City

Von SPOX
Montag, 14.05.2018 | 11:23 Uhr
Der VfB Stuttgart hat Pablo Maffeo verpflichtet.
© getty
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Der VfB Stuttgart hat den teuersten Transfer seiner Vereinsgeschichte getätigt: Rechtsverteidiger Pablo Maffeo kommt zur neuen Saison von Manchester City. Er erhält in Stuttgart einen Vertrag bis 2023.

"Für Pablo Maffeo gab es sehr viele Anfragen aus England und Spanien, dennoch hat er sich für den VfB entschieden. Pablo ist ein Spieler mit einem großen Herzen und einer enormen Wucht, der als Außenverteidiger eine große Zukunft vor sich hat", kommentierte Sportvorstand Michael Reschke die Verpflichtung.

Laut der Sport Bild beträgt die Ablösesumme für den 20-jährigen Rechtsverteidiger neun Millionen Euro. Damit wäre er der teuerste Neuzugang der Stuttgarter Vereinsgeschichte.

Möglich wurde der Transfer durch die guten Beziehungen von Reschke zu City-Trainer Pep Guardiola. Beide kennen sich noch aus gemeinsamen Zeiten beim FC Bayern.

In der aktuellen Saison war Maffeo von City an den FC Girona ausgeliehen, wo er bisher 32 Spiele in der Primera Divsion absolvierte.

VfB holt Marc-Oliver Kempf und Borna Sosa

Neben insgesamt fünf Neuzugängen, darunter Marc-Oliver Kempf (SC Freiburg) und der Kroate Borna Sosa (Dinamo Zagreb), wurden Vertragsverlängerungen von Linksverteidiger Emiliano Insua und Ersatztorwart Jens Grahl (beide bis 2020) verkündet. Außerdem sagte Sportvorstand Michael Reschke, dass Torjäger Mario Gomez in jedem Fall bleibt und Holger Badstubers Zukunft weiterhin offen ist.

Innenverteidiger Kempf (23) erhält beim VfB einen Vertrag bis 2022, Außenverteidiger Sosa (20) unterschrieb bis 2023. Zudem holten die Schwaben David Kopacz (18) aus der U19 von Borussia Dortmund und Roberto Massimo (17) von Arminia Bielefeld. Massimo wird jedoch auf Leihbasis noch bis 2020 in Bielefeld bleiben.

"Mit diesem Paket wachsen die Bäume nicht in den Himmel, aber damit kommen wir dem Ziel näher, uns stabil zu entwickeln. Es geht um Stabilität, nicht um irgendwelche Phantasialand-Ziele", sagte Reschke, der eine "brutale Herausforderung" in der zweiten Saison nach der Bundesliga-Rückkehr erwartet und die Arbeit von Trainer Tayfun Korkut als "außergewöhnlich" rühmte.

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