BVB-News zu Gerüchten und Personalien: Jürgen Klopp gratuliert zu Matthias Sammer

Von SPOX
Jürgen Klopp hat dem BVB zur Verpflichtung von Matthias Sammer gratuliert
© getty

Ex-Trainer Jürgen Klopp hat Borussia Dortmund zur Verpflichtung von Matthias Sammer gratuliert. Derweil erinnert sich Sportdirektor Michael Zorc vor dem Derby gegen den FC Schalke zurück an denkwürdige Spiele. Die wichtigsten BVB-News des Tages findet ihr hier im Überblick.

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Jürgen Klopp gratuliert BVB zu Matthias Sammer

Für die Verpflichtung von Matthias Sammer als externen Berater hat der BVB von Jürgen Klopp lobende Worte bekommen

"Dass Matthias Sammer ein hervorragender Fußball-Fachmann ist, ist unbestritten", sagte Klopp der Bild. Dennoch gab er an, "überrascht" gewesen zu sein, habe aber volles Vertrauen in Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc.

Als Sammer noch als Sportvorstand beim FC Bayern tätig war, hatte Klopp als BVB-Trainer immer wieder mit Spitzen gegen den ehemaligen Dortmunder Spieler für Aufsehen gesorgt.

Michael Zorc denkt an Schalke-Derbys zurück

Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc blickt dem Derby gegen den FC Schalke am Sonntag (15.30 Uhr im LIVETICKER) gespannt entgegen. 23 Mal spielte Zorc selbst gegen die Königsblauen, nur Roman Weidenfeller hat mehr Spiele gegen den Erzrivalen absolviert.

"Es wären bei mir auch mehr geworden - aber einige Derbys wurden mir geklaut, weil Schalke nicht konstant in der ersten Liga war", witzelt er vor dem Derb gegenüber Der Westen.

Am stärksten ist noch immer die Erinnerung an das denkwürdige 4:4-Remis aus der Hinrunde: "Schade, dass wir die Chance nicht genutzt haben, sie so deutlich zu schlagen."

Dortmunds Bilanz im Revierderby

SpieleSiegeUnentschiedenNiederlagenTore
Gesamtbilanz91322930143:130
Heimbilanz4620151182:52
Auswärtsbilanz4512141961:78

Roman Weidenfeller übt Kritik am BVB

Die jüngste Inkonstanz des BVB hat Torwart Roman Weidenfeller nachdenklich gemacht. "Die Mannschaft hatte zu keinem Zeitpunkt der Saison die Möglichkeit, in Ruhe zu arbeiten", blickt er im kicker auf die durchwachsene Spielzeit zurück.

Dabei nahm er Trainer wie Spieler bei seiner Generalkritik nicht aus: "Der Eindruck, dass wir uns an die eigene Nase fassen müssen, täuscht nicht. Wir müssen uns selbstkritisch hinterfragen, ob wir alles für die Mannschaft und den Verein, für den wir spielen dürfen, geben."

Mehr Aussagen von Weidenfeller gibt es hier.

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