Fussball

Zoff beim HSV: Trainer Christian Titz widerspricht Kyriakos Papadopoulos

Von SPOX
Kyriakos Papadopoulos war mit der Aufstellung des HSV nicht zufrieden.

Nach der 1:2-Niederlage des Hamburger SV gegen Hertha BSC hat Kyriakos Papadopoulos Kritik an der Aufstellung des neuen Trainers Christian Titz geübt. Nun äußerte sich Titz zu den Aussagen des Innenverteidigers.

"Es ist so, dass ich mich mit jedem Spieler in dieser Woche intensiv ausgetauscht habe", sagte Titz und widersprach damit den Angaben von Papadopoulos.

Der Grieche hatte nach dem Spiel gegen Berlin, in dem er 90 Minuten auf der Bank schmoren musste, behauptet: "Ich habe keine Ahnung, warum ich nicht gespielt habe. Der Trainer hat nicht mit mir gesprochen. Ich werde das Gespräch auch nicht suchen."

HSV-Trainer Titz: "Werden das intern klären"

Papadopoulos hatte Titz' Aufstellung als "nicht die beste Lösung" kritisiert. Der Coach meinte dazu: "Das werden wir intern klären. Sein Verhalten geht so nicht. Wir haben uns für zwei andere Typen Innenverteidiger entschieden."

"Wir werden solche Aussagen nicht tolerieren", sagte Klubchef Frank Wettstein: "Er hat sich und uns keinen Gefallen getan. Er hat nicht das Recht, die sportliche Situation zu ignorieren."

Statt Papadopoulos durften gegen die Hertha Gideon Jung und Rick van Drongelen in der Innenverteidigung ran.

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