Bayern Münchens Jerome Boateng: "Spiele besser, wenn ich ein bisschen gereizt werde"

Von SPOX
Montag, 05.02.2018 | 07:54 Uhr
Jerome Boateng verteidigt lieber gegen Ronaldo als gegen Messi
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Jerome Boateng vom FC Bayern München hat zugegeben, dass ihn unfaire Gegenspieler zu Höchstleistungen pushen - und er lieber gegen Cristiano Ronaldo als gegen Lionel Messi oder Neymar spielt.

"Ich glaube, dass ich noch mal besser spiele, wenn ich im Spiel ein bisschen gereizt werde", sagte Boateng im Interview mit dem Playboy, "und der Gegner nicht ganz sauber spielt".

Wenn sich der Bayern-Star aus dem Weltklasse-Trio Ronaldo, Messi und Neymar einen Gegenspieler heraussuchen dürfte, wäre das CR7: "Er kommt nicht mehr so übers Dribbling, sondern ist einfach wie eine Maschine im Strafraum, hat einen Superschuss, beidfüßig, Kopfball, das hat er sich erarbeitet. Bei den anderen ist schon sehr viel Talent mit dabei."

Zwar seien "alle drei nicht so leicht zu verteidigen", wie Boateng aus eigener Erfahrung weiß, "aber Messi, glaube ich, kann im Dribbling eins zu eins kein Abwehrspieler dieser Welt aufhalten. Der ist zu gut, dem klebt der Ball einfach am Fuß. Und bei Neymar ist das ähnlich, da hast du vielleicht noch ein bisschen eher die Chance".

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung