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In der Länderspielpause nimmt sich SPOX die Bundesligisten vor und stellt ein Ranking der 15 Besten auf ihrer jeweiligen Position auf. Den Beginn machen die Torhüter
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Keine Frage, in den letzten Jahren war Manuel Neuer hier das Maß aller Dinge. Aus unserem Ranking fällt er jedoch heraus. Wir kümmern uns nur um Spieler, die mindestens fünf Partien absolviert haben
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15. Bernd Leno (Bayer Leverkusen): Machte in dieser Saison noch nicht viel Eigenwerbung im Kampf ums DFB-Tor. Wehrte nur 60 Prozent der Schüsse ab und parierte nur 2,26 Bälle pro Spiel. Selten richtig schwach, aber auch nie Matchwinner
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14. Sven Ulreich (FC Bayern München): Hat sich von den üblen Patzern gegen PSG und Wolfsburg mittlerweile erholt und stabilisiert. Gegen Leipzig und den BVB stark, aber immer wieder mit Flutschfingern beim Abfangen von Bällen
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13. Rene Adler (1. FSV Mainz 05): Herausstechend stark (trotz vier Gegentoren) im Spiel gegen Bayern, als er mit zahlreichen Paraden eine höhere Niederlage verhinderte. Ansonsten solide, manchmal durchwachsen
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12. Ron-Robert Zieler (VfB Stuttgart): Mit mehreren Glanzleistungen (Mainz, Frankfurt, Köln), jedoch auch schon mit Wacklern und Patzern (etwa am Wochenende gegen den HSV)
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11. Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach): Kam gegen Köln und Augsburg mit zwei starken Performances in die Saison, bekam gegen Leverkusen jedoch auch die Hütte voll. Patzte auch gegen Mainz. Solide, aber nicht herausragend
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10. Roman Bürki (Borussia Dortmund): Spielt seine schwierigste Saison beim BVB. Griff in der Liga gegen Leipzig daneben und verschuldete gegen 96 einen Elfer. Wehrte aber auch 78,8 Prozent der Schüsse ab (Dritter) und hielt seinen Kasten fünfmal sauber
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9. Timo Horn (1. FC Köln): Ein Mann für die spektakulären Momente, mit 3,19 Paraden pro Match in dieser Kategorie der sechstbeste. Jedoch auch inkonstant und u.a. gegen Dortmund und Leipzig mit unglücklichen Auftritten
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8. Oliver Baumann (TSG 1899 Hoffenheim): Eine Macht in der Luft, seine 1,67 abgefangenen Flanken pro 90 Minuten sind Bestwert. Auf der Linie und bei der Spieleröffnung im oberen Drittel der Bundesligakeeper
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7. Lukas Hradecky (Eintracht Frankfurt): Nicht mehr ganz so spektakulär wie in der vergangenen Saison, aber immer noch mit starken Reflexen, 74,3 Prozent abgewehrten Schüssen und v.a. gegen den BVB und Werder top
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6. Ralf Fährmann (FC Schalke 04): Stark in der Spieleröffnung (mit 55,8 Prozent erfolgreichen Abwürfen der Ligabeste) und in der Strafraumbeherrschung. Noch ohne dicken Bock, aber auch selten spektakulär
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5. Marwin Hitz (FC Augsburg): Kam nur schwer in die Saison, seitdem jedoch einer der Keeper, die ihrem Team Spiele gewinnen. Überragend auf der Linie, stark in der Spieleröffnung, einzig in der Strafraumbeherrschung manchmal mit Wacklern
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4. Philipp Tschauner (Hannover 96): Einer der Garanten für die defensive Stabilität des Aufsteigers. Wehrte 81,6 Prozent der Schüsse auf sein Tor ab (Zweitbester), zeigte 3,3 Paraden pro Match - zu Unrecht unterschätzt
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3. Rune Jarstein (Hertha BSC): Machte mehrere herausragende Partien, überzeugt durch Konstanz, mit 75 Prozent abgewehrten Bällen und 3,49 Paraden pro Spiel jeweils unter den Topkeepern
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2. Peter Gulacsi (RB Leipzig): Kommt auf solchen Toplisten häufig zu schlecht weg, bringt jedoch ein bärenstarkes Gesamtpaket mit: stark auf der Linie, gute Strafraumbeherrschung, umsichtige Spieleröffnung. Vor allem zuletzt bemerkenswert gut
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1. Jiri Pavlenka (Werder Bremen): Mit Abstand der beste Bremer in dieser Saison. Topleistungen en masse. Wehrte mit 82,7 Prozent die meisten Bälle ab, zeigt mit 4,6 pro Spiel die meisten Paraden. Ein Volltreffer