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Der 1. FC Köln und Sportdirektor Jörg Schmadtke haben am Montag in "beiderseitigem Einvernehmen" ihre Zusammenarbeit beendet. Nun sucht das Tabellenschlusslicht der Bundesliga "mit Sorgfalt" einen Nachfolger. SPOX zeigt die aussichtsreichsten Kandidaten
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Schmadtke hatte vier Jahre lang mit großem Erfolg die Geschicke beim Effzeh geleitet. Die sportliche Krise in diesem Herbst war jedoch sein Ende. Wer übernimmt an seiner Stelle?
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Klaus Allofs: Ist eine Kölner Vereinslegende, identifiziert sich mit dem Verein und hat bei Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg als Manager Erfolge gefeiert. Gilt deswegen als Topkandidat
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Dietmar Beiersdorfer: Spielte einst für den Effzeh, ist abstiegskampferprobt und hat viel Erfahrung. Es stellt sich allerdings die Frage, ob er nach dem letzten Engagement beim HSV "verbrannt" ist
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Thomas Eichin: Arbeitete bereits in Köln - und zwar zehn Jahre lang im Eishockey bei den Haien. Nach Jahren als Fußball-Manager ist er mittlerweile Spielerberater. Ob sein Weg noch einmal ins operative Geschäft führt?
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Matthias Sammer: Seit seinem krankheitsbedingten Ausscheiden beim FC Bayern ohne offizielle Position, überzeugt er mittlerweile als kompetenter TV-Experte. Wäre ein großer Name mit der richtigen Mentalität für den Abstiegskampf. Aber ist er auch zu haben?
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Georg Heitz: Leitete den sportlichen Bereich beim FC Basel von 2008 bis 2017 und war dort erfolgreich. Möchte gerne in die Bundesliga, wurde im letzten Jahr bereits beim HSV gehandelt
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Thomas Linke: Führte den FC Ingolstadt seinerzeit in die Bundesliga und machte dort Erfahrungen mit dem Abstiegskampf. Derzeit ohne Verein, könnte er sofort einsteigen
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Dirk Dufner: Seit dem Ende seines Engagements bei Hannover 96 ohne Job. Arbeitete bei 1860 München, dem SC Freiburg und Hannover 96 - kennt den Abstiegskampf also ebenfalls gut
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Jörg Jakobs: Kommissarisch wird er gemeinsam mit Stöger den Job übernehmen und die Wintertransferperiode planen. Er hatte das Amt vor Schmadtke inne und kennt den Klub. Allerdings will er angeblich nicht ins Scheinwerferlicht
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Peter Stöger in Doppelfunktion: Möglich wäre auch, dass der Österreicher nach dem englischen Modell künftig Trainer und Sportdirektor gleichzeitig ist. Die Variante klingt jedoch anhand der aktuellen sportlichen Krise unwahrscheinlich
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Jan Schindelmeiser: Leitete beim VfB Stuttgart erfolgreich den Umbruch ein, im Sommer trennten sich die Wege von den Schwaben und ihm jedoch. Er wäre sofort verfügbar, gilt jedoch als streitbarer Charakter
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Jonas Boldt: Mit 35 Jahren einer der heißesten Eisen der Liga. Allerdings wird er wohl kaum von Bayer Leverkusen über den Rhein zum Effzeh wechseln