Eberl: "Titelkampf dürfte spannender werden"

Von SPOX
Montag, 17.07.2017 | 06:43 Uhr
Max Eberl glaubt nicht an Langeweile im Titelkampf
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Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl glaubt nicht daran, dass der FC Bayern München einen ähnlichen Durchmarsch zur Meisterschaft hinlegen wird wie in den vergangenen Jahren. Stattdessen bringt er mehrere Klubs in Stellung.

In der kommenden Bundesliga-Saison droht laut Max Eberl keine Langeweile in der Meisterschaftsfrage: "Das glaube ich nicht. Der FC Bayern bleibt zwar das Maß der Dinge, wie immer seit Jahrzehnten. Aber der Titelkampf dürfte spannender werden", sagte der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach im kicker-Interview.

Als mögliche Konkurrenten für den amtierenden Meister sieht Eberl gleich mehrere Teams: "Neben Dortmund muss man auch Leipzig zu den Mitfavoriten zählen. Außerdem wird spannend, wie es Schalke, Leverkusen oder Wolfsburg ohne Dreifachbelastung machen."

Borussia Mönchengladbach mit Dieter Hecking auf gutem Weg

Seine Borussia sieht der 43-Jährige nach der Rückrunde unter Trainer Dieter Hecking auf einem guten Weg: "Mir zeigt die vergangene Rückrunde, übrigens Borussias zweitbeste seit 20 Jahren, dass Trainer und Mannschaft zueinandergefunden haben, dass wir stabil geworden sind."

Nichtsdestotrotz sieht Eberl im Ziel Europapokal für Mönchengladbach keinen Automatismus: "Dieser Tatsache muss sich jeder bewusst sein. Nur wenn wir in allen Bereichen - auf und außerhalb des Platzes - auf Topniveau arbeiten und gleichzeitig andere Mannschaften schwächeln, haben wir eine Chance auf das internationale Geschäft."

Vielmehr wirbt er dafür, das Ziel "Einstelligkeit" in der Tabelle nicht zu belächeln: "In den vergangenen sechs Jahren gab es drei Klubs, die eine Saison immer einstellig abgeschlossen haben. Bayern, Dortmund - und wir! Wenn das nur drei Mannschaften schaffen, dann muss dieses Ziel also eine Wertigkeit haben. Und es bedeutet doch auch, dass wir uns im Dunstkreis der Europapokalplätze bewegen. Für die neue Saison gilt: Wir wollen dieses Mal besser als Platz neun abschließen."

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