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Borussia Dortmund ist Dritter in der Bundesliga und zum vierten Mal Pokalsieger. Doch wer hatte den größten Anteil an der starken Saison? SPOX blickt auf den Kader und vergibt das Jahreszeugnis
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Roman Bürki - 2,5 - Ist in Dortmund nun richtig angekommen. Gewann dem Team zwar nicht unbedingt ein paar Spiele, aber blieb sehr konstant und leistete sich kaum Schwächephasen
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Roman Weidenfeller - 3 - Hat sich mit seiner Rolle als Ersatzkeeper arrangiert und sicherte dem BVB im Elfmeterschießen beim Pokalspiel gegen Union den Sieg. In seinen 7 Bundesligaspielen allenfalls solide
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Sokratis Papasthatopoulos - 1,5 - Mit Abstand stärkster Dortmunder Abwehrspieler und einer der besten Zweikämpfer der Liga. Wenn er fehlte, wackelte der BVB teils bedenklich
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Raphael Guerreiro - 2,5 - Legte nach dem Gewinn der Europameisterschaft los wie die Feuerwehr und war Dortmunds Bester zum Saisonstart. Baute anschließend ab, die hohen Belastungen merkte man ihm deutlich an
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Matthias Ginter - 3,5 - Seine Nominierung im Mittelfeld im Pokal-Finale sorgte für Aufsehen, in der Liga zumeist als Innenverteidiger auf dem Platz. Solide Saison ohne große Ausreißer nach oben oder unten
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Sven Bender - 3 - Eine Knochenmarkschwellung sowie ein Außenbandriss setzten Bender beinahe die komplette Saison außer Gefecht. Lieferte in seinen acht Pflichtspielen mit der Monster-Rettungstat gegen die Bayern im Pokal dafür die BVB-Szene des Jahres
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Marcel Schmelzer - 2,5 - Mit überschaubaren Zahlen auf dem Scoreboard (ein Tor und vier Vorlagen in 39 Pflichtspielen), dafür defensiv eine Bank und ein zuverlässiger Kapitän
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Marc Bartra - 3,5 - Feierte als einziger Verletzter nach dem Anschlag auf den BVB-Bus ein emotionales Comeback am Saisonende. Zuvor verlässlich in der Innenverteidigung
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Lukasz Piszczek - 3 - Solide Saison des gesetzten Rechtsverteidigers, der nur in den Spielen gegen Monaco schlimm patzte - wobei diese beiden Partien natürlich nicht wirklich bewertet werden können
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Erik Durm - 4 - Rechtsverteidiger, rechtes Mittelfeld, Linksverteidiger, linkes Mittelfeld, Linksaußen - der gelernte Rechtsverteidiger Durm wurde als Joker wild herumgeschoben, wirklich im Gedächtnis blieb er folglich nicht
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Felix Passlack - 3,5 - Der 19-Jährige durfte zehnmal in der Liga und je zweimal in Pokal und Königsklasse ran. Erledigte seine Aufgaben auf mehreren Positionen solide, wird aber auch nächstes Jahr (noch) Joker bleiben
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Joo-Ho Park - keine Wertung - Spielte keine Rolle, hatte lediglich zwei Kurzeinsätze
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Julian Weigl - 1,5 - Brach sich am 33. Spieltag das Sprunggelenk - der negative Schlusspunkt einer sonst sensationellen Saison von Weigl, der sich mit 21 Jahren als Mittelfeldchef des BVB etabliert hat
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Mario Götze - 4 - Keine zufriedenstellende Saison für den verlorenen Sohn: Wurde nie warm mit Coach Tuchel und fehlte oft - zuletzt ab März mit einer Stoffwechselerkrankung. In seinen 16 Saisonspielen mit wenig Highlights
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Gonzalo Castro - 3 - War da, wenn er gebraucht wurde, und spielte seinen Part zuverlässig. Trumpfte vor allem zu Beginn der Saison auf, als ihm an den Spieltagen drei, vier und fünf insgesamt zwei Tore und fünf Assists gelangen
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Shinji Kagawa - 2,5 - Der Japaner war vor allem in der zweiten Saisonhälfte einer der Schlüsselspieler in Tuchels System und überzeugte mit sechs Torvorbereitungen in der Bundesliga
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Sebastian Rode - 5 - Ein erstes Jahr zum Vergessen. Von zahlreichen, langwierigen Verletzungen zurückgeworfen spielte Rode nie eine Rolle im BVB-Team
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Nuri Sahin - 3,5 - Verletzungen über Verletzungen zogen sich auch durch die Saison des Türken. In den lediglich neun Pflichtspieleinsätzen ohne Spielrhythmus oder Akzente
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Mikel Merino - 4 - Als einer von vielen jungen Talenten im Sommer gekommen, konnte der Spanier noch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen
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Dzenis Burnic - keine Wertung - Durfte zweimal reinschnuppern
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Pierre-Emerick Aubameyang - 1 - 31 Treffer, Torschützenkönig, Sieg-Garant im Pokal - der Gabuner spielte eine Fabel-Saison und war ohne Frage der Mann der Saison beim BVB
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Marco Reus - 2,5 - Wieder mal der Pechvogel! Mit drei schweren Verletzung in einer Saison. Aber: Wenn er fit war, zeigte er starke Leistungen (elf Torbeteiligungen in 17 Ligaspielen)
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Ousmane Dembele - 1,5 - Mit 18 Jahren der Dominanteste des BVB-Angriffs. Wahnsinnige Debüt-Saison des Youngsters, der nur manchmal noch zu verspielt und übermütig agiert
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Andre Schürrle - 4 - Nach seiner unglücklichen Zeit in Wolfsburg sollte für den Weltmeister im Schwarz-Gelben Trikot alles besser werden - wirklich auftrumpfen konnte der Wunschtransfer des Coaches aber praktisch nie
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Christian Pulisic - 2 - Der 18-Jährige hat eine Saison mit 43 Pflichtspielen (!) hinter sich, was den Wert des US-Amerikaners unterstreicht. Unnachahmliche Tempoläufe und mit wettbewerbsübergreifend starken 13 Assists
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Alexander Isak - keine Wertung - Kam als Perspektivspieler, durfte einmal vier Minute mitmachen, ansonsten ein Mann für die Zukunft
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Adrian Ramos - 4 - Während Auba wie eine Maschine einnetzte, blieb dem Kolumbianer nur die Reservistenrolle. In der Winterpause zu Chongqing Dangdai Lifan verkauft und den Rest der Saison beim FC Granada geparkt
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Emre Mor - 5 - Auffälligste Aktion der Saison war ein Interview, in dem er von Real und Barcelona träumte. Auf dem Platz mit viel, viel Luft nach oben in allen Belangen
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Jacob Bruun Larsen - keine Wertung - Bekam im Pokalspiel gegen Union einen Einsatz bei den Profis, ansonsten bei den A-Junioren
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