Tuchel-Kontroverse: Zorc fordert Ruhe

SID
Michael Zorc fordert Ruhe rund um das BVB-Lager
© getty

Michael Zorc möchte die Lage in der Chefetage von Borussia Dortmund beruhigen, nachdem Hans-Joachim Watzke einen Dissens mit Trainer Thomas Tuchel am vergangenen Samstag eingeräumt hatte. Spekulationen über Uneinigkeiten bei den Dortmunder Verantwortlichen wurden somit bestätigt und Diskussionen über einen Trainerwechsel in Sommer sind angeheizt worden.

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"Wichtig ist jetzt: Volle Konzentration auf das Wesentliche und Ruhe im Karton", forderte Zorc in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Des Weiteren antwortete er ausweichend auf die Frage nach einem möglichen Wechsel des Trainers.

"Sportliche Belange werden dabei eine Rolle spielen", antwortete der Sportdirektor. "Und natürlich auch Dinge wie Strategie, Vertrauen, Kommunikation. Wir diskutieren nicht in der Öffentlichkeit über den Trainer. Man müsste doch keine Saison-Analysen anberaumen, wenn das Ergebnis vorher schon feststünde", erklärte er.

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Laut unterschiedlicher Quellen sollen Nizza-Coach Lucien Favre und Ex-Leicester-Trainer Claudio Ranieri Optionen für den BVB-Trainerposten sein. Tuchel selbst wird unter anderem mit dem FC Arsenal in Verbindung gebracht.

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