Barack Obama folgt SV Darmstadt 98 bei Twitter

Frings lädt Obama ein: "Ist herzlich willkommen"

SID
Donnerstag, 16.02.2017 | 15:20 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Wenn es nach Torsten Frings geht, bekommt Darmstadt 98 demnächst prominenten Besuch aus den USA. "Barack Obama ist natürlich herzlich willkommen. Er soll früh Bescheid sagen, damit wir die Sicherheitsvorkehrungen treffen können", sagte der Trainer der Lilien am Donnerstag mit Blick auf den neuen Edelfan des Schlusslichts.

Am Mittwoch war bekannt geworden, dass der frühere US-Präsident den Darmstädtern bei Twitter folgt - und nur den Lilien. Wie der Hessische Rundfunk herausgefunden hat, ist Darmstadt das einzige in einer der europäischen Top-Ligen spielende Fußball-Team, über das sich Obama bei dem Kurznachrichtendienst informiert.

Mittlerweile rätseln sogar die US-Medien über die Verbindung von Obama zu den Hessen. Selbst die renommierte Washington Post kann es sich nicht erklären und fragt in einem Artikel, warum der Ex-Präsident einem so "furchtbar schlechten Team" folgt.

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Obama selbst hat bei Twitter rund 85 Millionen "Follower" (Darmstadt 98: rund 62.000) und folgt selbst 631.000 Twitter-Accounts.

Alle Infos zu Darmstadt 98

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung