Fussball

Weinzierl: "Spielen zu schnell kopflos"

Von Ben Barthmann
Markus Weinzierl sucht nach Gründen für den mäßigen Saisonverlauf

Der FC Schalke 04 konnte sich unter Neu-Trainer Markus Weinzierl bisher nicht im Kampf um Europa anmelden. Vielmehr haben die Knappen erst 21 Punkte aus 18 Spielen geholt.

Der Grund, so Weinzierl, ist vor allem in der Offensive zu suchen: "Wegen der Ausfälle im Sturm fehlen uns acht bis zehn Tore. Kein Schalker steht bei den Torjägern weit vorne, dabei gab es hier immer Angreifer wie Fischer oder Raul, die viele Treffer erzielt haben."

Hätte S04 einen echten Torjäger, hätte man sicher "sechs bis acht Punkte mehr", meint der Trainer. Acht Punkte mehr würden derzeit Rang sieben bedeuten. Somit mahnt auch Weinzierl, dass es doch nicht nur an der Offensive liegen kann.

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"Schuld ist auch der fehlende Mut - bei jedem Spieler von hinten angefangen.

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Außerdem spielen wir zu schnell kopflos", ordnet er ein. Nun geht es nach München zum FC Bayern: "Wir wollen mutig spielen und werden alles geben. Und hoffentlich können wir einen Punkt mitnehmen."

Markus Weinzierl im Steckbrief

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