Donnerstag, 16.02.2017

Der Hamburger SV will Drohnen-Angriffen vorbeugen

HSV wappnet sich vor Drohnen-Angriffen

Drohnen sorgen nicht nur für viel Spaß, sondern können sich im Fußball auch zu ernsthaften Problemen entwickeln. Daher beschäftigt sich der Hamburger SV intensiv mit dem Thema Drohnen-Angriffe.

Wegen der Möglichkeit von Terroranschlägen arbeiten der Bundesligist und die Hamburger Polizei intensiv zusammen. "Wir stehen im ständigen Austausch", versicherte Volksparkstadion-Chef Kurt Krägel. Auch der DFB nimmt die Thematik sehr ernst und veranstaltete in diesem Winter gemeinsam mit den Stadionbetreibern einen Sicherheits-Gipfel.

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Als beste Lösung zur Abwehr der Drohnen gilt derzeit die sogenannte Airbus-Technik. Sobald das Flugobjekt über das Stadion fliegt, wird die Verbindung zum Sender gekappt und die Steuerung von dem 200.00 Euro teuren System übernommen.

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Erstmals für Aufsehen im Fußball sorgten Drohnen beim EM-Qualifikationsspiel zwischen Serbien und Albanien 2014. Damals landete eine Drohne mit großalbanischer Flagge im Belgrader Stadion und provozierte so eine üble Schlägerei. Der Schiedsrichter musste das Spiel damals abbrechen.

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