Fussball

HSV: Mathenia lobt Mentalität und Gisdol

Von Ben Barthmann
Christian Mathenia ist in Mainz geboren

Markus Gisdol hat den Hamburger SV stabilisiert, Christian Mathenia konnte gar zweimal seinen Kasten sauber halten. Nun geht es zum 1. FSV Mainz, der Keeper ist heiß.

Der Aufwärtstrend beim Hamburger SV ist auf dem Platz erkennbar. Nachdem der SV Darmstadt 98 geschlagen wurde, geht es nun zum 1. FSV Mainz 05. Dort spielte Christian Mathenia einst selbst, er ist aber unabhängig davon heiß auf das Duell.

"Ich bin in Mainz geboren. Der FSV war immer mein Lieblingsverein und mein Vater hat mich als kleiner Junge häufig mit ins Bruchweg-Stadion genommen", erklärt Mathenia im Interview mit der Bild seine Verbundenheit zum kommenden Gegner.

Dennoch geht er "relativ humorlos" an die Situation heran: "Vergangene Saison habe ich dort schon einmal gespielt. Jetzt ist es eben nicht Darmstadt, sondern Hamburg. Aber ich denke trotzdem, dass es ein tolles Gefühl sein wird, dort mit dem HSV-Wappen auf der Brust aufzulaufen."

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Gerade dieses Wappen erhielt zuletzt wieder etwas mehr an Strahlkraft. Mathenia hielt zweimal die Null und ist optimistisch: "Das liegt sicherlich nicht nur an mir. Wir lassen generell einfach wenig zu, stehen kompakt und bringen eine gute Mentalität auf den Platz."

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Das verdanke man auch Trainer Markus Gisdol: "Wir haben in den letzten Wochen gemeinsam an den richtigen Schrauben gedreht. Die Mannschaft ist intakt, wir arbeiten hart und wir geben alles für die Punkte." Mit einem Sieg könnte der HSV gar am VfL Wolfsburg auf Rang 15 vorbeiziehen.

Christian Mathenia im Steckbrief

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