Schmidt: "Möchte mich nicht zu sehr verändern"

Von Ben Barthmann
Dienstag, 15.11.2016 | 08:54 Uhr
Roger Schmidt darf wieder an der Seitenlinie stehen
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Dreimal musste Roger Schmidt in der Bundesliga aus dem Innenraum verwiesen werden. Der Trainer von Bayer Leverkusen gelobt Besserung, will seine Identität dabei aber nicht aufgeben.

Der letzte Verweis Roger Schmidts auf die Tribüne war einer zu viel, das stellte die Führungsebene Bayer Leverkusens anschließend klar. Im Interview mit der Bild zeigte sich der Trainer einsichtig, wenngleich er nichts von seinem Kampfgeist ablegen will.

"Als Trainer muss man das wissen und sich entsprechend verhalten. Ich habe da offensichtlich noch Verbesserungs-Potenzial", erklärte Schmidt zum gewachsenen Medienaufkommen im Fußball. Für ihn ist klar: "Ich weiß, dass ich meine Emotionen besser in den Griff kriegen muss."

Den Satz leitet er jedoch mit einem Aber ein. Denn für Schmidt ist ebenso deutlich: "Ich möchte mich auch nicht zu sehr verändern. Ich war schon als Spieler und auch als Trainer in der Verbandsliga so. Während des Spiels bin ich im Kampf-Modus und will mithelfen, dass wir Erfolg haben."

Schmidt: Leipzig Rivale im Kampf um Europa

Schließlich kann er sagen: "Bayer 04 wollte mich so, wie ich bin." In den letzten Wochen war das Team unter Schmidt nicht immer erfolgreich. Bedroht fühlte er sich deshalb nie: "Ich beschäftige mich mit den Dingen, die ich beeinflussen kann. Das ist immer wieder die Arbeit mit meiner Mannschaft."

Nun steht RB Leipzig vor der Tür und damit einerseits das Duell mit dem Tabellenzweiten, andererseits für Schmidt persönlich ein Duell mit Ex-Mentor Ralf Rangnick und einer sehr ähnlichen Spielidee. Der Gegner spiele jedoch "eine untergeordnete Rolle", solange das Team an die letzten Leistungen anknüpfen könne.

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Dennoch ist für Schmidt Leipzig keine Eintagsfliege: "Weil Leipzig mit den finanziellen Möglichkeiten und professionellen Strukturen kein normaler Aufsteiger ist. Das Potenzial wird in Leipzig optimal ausgeschöpft." Er rechnet damit, dass sich RB zu einem dauerhaften Rivalen im Kampf um Europa entwickelt.

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