Dienstag, 22.11.2016

Rasenballsport dient als Vorbild für Kreisklasse-Klub

RBL startet in der Kreisklasse

RB Leipzig begeistert derzeit die Bundesliga und aus dem viel kritisierten Brause-Klub ist ein ernstzunehmender Konkurrent für den FC Bayern München geworden. Acht Jahre nach der Gründung des Leipziger Klubs startet nun auch in der Kreisklasse ein "RasenBallsport"-Klub.

Der insolvente TuS Lingen aus dem Emsland gründete sich am Montagabend neu und nahm sich für den neuen Klub ein Beispiel am Bundesliga-Aufsteiger. "Wir haben einen neuen Namen gesucht", erklärte der Vereinsvorsitzende Marcel Eilermann (35) gegenüber der Bild und stand dabei auch vor Schwierigkeiten: "FC Lingen ging nicht, weil sich die Stadt weiter die Option offen lässt, alle Fußballvereine unter diesem Namen zusammenzuführen. Deshalb haben wir uns für RasenBallsport entschieden."

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Mit rechtlichen Schwierigkeiten muss der neugegründete Klub durch den gleichen Namen aber nicht rechnen. Zwar ist die Marke "RasenBallsport Leipzig" weltweit geschützt, die Bezeichnung RasenBallsport kann allerdings von jedem Klub genutzt werden. Eilermann hofft derweil auf ein mögliches Gespräch mit dem Tabellenführer der Bundesliga: "Wir haben uns am Montag gegründet, jetzt soll die Satzung angepasst werden. Und in den nächsten Tagen der Verein im Amtsgericht eingetragen werden. Vielleicht können wir uns ja aber in den nächsten Wochen mal austauschen."

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