Fussball

Zoff um Spieltagsansetzung: Eberl rudert zurück

Von SPOX
Max Eberl zieht seine Aussage gegenüber Bayern München zurück

Nachdem Max Eberl die DFL für die Spielansetzung von Borussia Mönchengladbach kritisierte und unterstellte, dass der FC Bayern München bevorteilt würde, ruderte der Fohlen-Manager nun zurück.

Gladbach spielte am Dienstag in der Champions League gegen Celtic Glasgow (1:1) und muss bereits am Freitag wieder gegen Hertha BSC ran.

Bereits in der Vorwoche spielte der Klub vom Niederrhein in diesem Rhythmus: Erst ging es im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart (2:0), dann gegen Eintracht Frankfurt (0:0).

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

"Ich habe jetzt erfahren, dass am Samstag in Berlin eine Großdemonstration ist und deswegen das Spiel auf Freitag vorverlegt wurde", erklärte Eberl im Sky-Interview.

Und weiter: "Direkt nach dem Spiel sagt man sowas natürlich auch mit Emotionen. Wir hatten das jetzt zwei Mal hintereinander, wo wir Dienstag und Freitag spielen 'durften' - ich sage 'mussten'. Das war in dem Fall etwas ärgerlich. Wir dachten, es hätte sportliche Gründe, am Ende waren es politische. Also muss man das dann akzeptieren."

Zuvor hatte Karl-Heinz Rummenigge Eberls Stichelei gekontert. "Natürlich will man lieber immer samstags spielen", sagte der Bayern-Boss: "Aber dann muss er sich bei der DFL beschweren. Und sich rechtzeitig darum kümmern - das ist dann eher ein Vorwurf an die eigene Adresse."

Alle Infos zu Borussia VfL Mönchengladbach im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung