Donnerstag, 03.11.2016

Max Eberl korrigiert seine Aussage gegenüber dem FC Bayern München und der DFL

Zoff um Spieltagsansetzung: Eberl rudert zurück

Nachdem Max Eberl die DFL für die Spielansetzung von Borussia Mönchengladbach kritisierte und unterstellte, dass der FC Bayern München bevorteilt würde, ruderte der Fohlen-Manager nun zurück.

Gladbach spielte am Dienstag in der Champions League gegen Celtic Glasgow (1:1) und muss bereits am Freitag wieder gegen Hertha BSC ran.

Bereits in der Vorwoche spielte der Klub vom Niederrhein in diesem Rhythmus: Erst ging es im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart (2:0), dann gegen Eintracht Frankfurt (0:0).

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"Ich habe jetzt erfahren, dass am Samstag in Berlin eine Großdemonstration ist und deswegen das Spiel auf Freitag vorverlegt wurde", erklärte Eberl im Sky-Interview.

Und weiter: "Direkt nach dem Spiel sagt man sowas natürlich auch mit Emotionen. Wir hatten das jetzt zwei Mal hintereinander, wo wir Dienstag und Freitag spielen 'durften' - ich sage 'mussten'. Das war in dem Fall etwas ärgerlich. Wir dachten, es hätte sportliche Gründe, am Ende waren es politische. Also muss man das dann akzeptieren."

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Zuvor hatte Karl-Heinz Rummenigge Eberls Stichelei gekontert. "Natürlich will man lieber immer samstags spielen", sagte der Bayern-Boss: "Aber dann muss er sich bei der DFL beschweren. Und sich rechtzeitig darum kümmern - das ist dann eher ein Vorwurf an die eigene Adresse."

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