FC Ingolstadt: Maik Walkpurgis ist vor seinem Bundesliga Debüt voll motiviert

Walpurgis: "Immer davon geträumt"

Von Ben Barthmann
Dienstag, 15.11.2016 | 09:45 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
Serie A
Sa21:00
Palmeiras -
Gremio
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Seit Samstag hat die Bundesliga ein neues Gesicht. Maik Walpurgis übernahm den FC Ingolstadt und steht direkt im Abstiegskampf. Dennoch ist er dankbar für die Chance in der Bundesliga.

Zahlreiche Namen wurden als Nachfolger von Markus Kauczinski gehandelt, letztlich erhielt Maik Walpurgis den Zuschlag. Als bisheriger Trainer der Sportfreunde Lotte oder zuletzt des VfL Osnabrück eine überraschende Wahl. Im Interview mit Reviersport zeigt sich der neue Trainer hochmotiviert.

"Es ist für mich klar, dass ich mit Sicherheit nicht die einzige Idee der Schanzer war. Wenn ein Bundesligist einen Trainer sucht, dann kommt er nicht sofort auf den Namen Maik Walpurgis", ist sich der Fußballlehrer bewusst. Neben ihm sollen unter anderem Jos Luhukay, Michael Frontzeck und Mike Büskens gehandelt worden sein.

Walpurgis glaubt an Klassenerhalt

Doch als der Anruf kam, so Walpurgis, sagte er Ingolstadt-Konkurrent Arminia Bielefeld ab und wandte sich der Bundesliga zu. "Ingolstadt ist ein Bundesligist und ermöglicht mir diese tolle Herausforderung. Von so einer Chance habe ich immer geträumt", erklärt Walpurgis.

Erlebe die Bundesliga Highlights auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Der 43-Jährige ist trotz Abstiegskampf zuversichtlich: "Wir müssen an das große Ziel glauben und alle Kräfte bündeln. Dann ist alles möglich. Ich will hier jeden, dem der FC Ingolstadt etwas bedeutet, mit ins Boot holen. Es geht nur gemeinsam."

Den Vergleich mit Felix Magath, den ein Ex-Spieler mal anführte, kann Walpurgis derweil nicht nachvollziehen. "Ich weiß, dass man heutzutage als Trainer sowohl fußballerisch als auch menschlich eine hohe Flexibilität an den Tag legen muss. Und das versuche ich", will er kein reiner Schleifer sein.

Alle News zum FC Ingolstadt

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung