Freitag, 18.11.2016

Zweitliga-Wechsel von Fallou Diagne wird ausgeschlossen

Diagne-Berater: Werder vernichtet Kapital

Werder Bremen will im Winter seinen Kader ausdünnen, ein potentielles Opfer soll Fallou Diagne sein. Dessen Berater teilt gegen den Noch-Arbeitgeber aus und stellt sich quer.

Mit großen Erwartungen kam Fallou Diagne im Sommer 2016 von Stade Rennes zum SV Werder Bremen. Nach zwei Einsätzen in der Bundesliga und einem für die Reserve des SVW scheint das Kapitel allerdings schon wieder beendet. Laut mehreren Medien soll der Innenverteidiger im Winter abgegeben werden.

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Für Berater Guido Nickolay unverständlich. Im Weser Kurier stellte er klar: "Fallou hat letztes Jahr noch Zlatan Ibrahimovic ausgeschaltet, und vor drei Jahren wollte Borussia Dortmund ihn holen. Da kann es doch jetzt nicht ernsthaft die Frage sein, ob ein Wechsel in die zweite Liga infrage kommt."

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Demnach plante Werder offenbar einen Transfer in das Unterhaus. Für Nickolay ein Zeichen von Inkompetenz: "Ich frage mich, warum ausgerechnet Fallou jetzt so schnell aussortiert worden ist. Da wird gerade eine Menge Kapital vernichtet."

Für ihn ist klar: "Ja, Fallou hat in zwei Spielen unglücklich ausgesehen. Aber haben seine Nebenleute denn besser ausgesehen? Für mich nicht." Rund 1,5 Millionen Euro Ablöse kostete der 27-jährige Diagne, wurde aber weder unter Viktor Skripnik noch unter Alex Nouri konstant eingesetzt.

Fallou Diagne im Steckbrief

SPOX

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