Die Stimmen zum 11. Spieltag der Bundesliga

"Ball erstmal so annehmen und einschweißen"

Von SPOX
Samstag, 19.11.2016 | 20:35 Uhr
Niko Kovac durfte sich freuen
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Hans-Joachim Watzke freut sich über den Sieg im Spitzenspiel, Philipp Lahm hadert mit dem Spielvortrag seiner Bayern. Christian Streich interessiert sich nach einem turbulenten Spiel nur bedingt für den Statistikzettel. Maik Walpurgis lobt nach seinem ersten Sieg vor allem seinen Vorgänger. Derweil hadert Andre Schubert nach der Niederlage mit der Chancenverwertung seines Teams, Max Eberl hält auf seine Weise den Ball flach.

Borussia Dortmund - FC Bayern München (1:0)

Thomas Tuchel (Trainer BVB): "Es war ein sehr schweres Spiel. Wir haben in vielen Phasen gelitten, aber das war uns vorher klar. Wenn du mit den Bayern in den Ring steigst, kannst du nicht erwarten, dass du ohne blaue Augen rausgehst. Wir haben Halbchancen, aber nur wenige Großchancen weggegeben. Götze war wahnsinnig fleißig. Er hat viele Wege in die Halbräume gemacht. Es war höchste Zeit, dass eine Torbeteiligung dazukommt. Er braucht das für die letzten Prozent und wir brauchen das auch, das ist der Anspruch."

Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer BVB): "Es war ein großartiges Spiel von beiden Mannschaften. Wir genießen das natürlich, es ist ein schöner Tag. Definitiv ist ein Sieg über Bayern das Schönste überhaupt. Die Zuschauer sind aus dem Häuschen."

Pierre-Emerick Aubameyang (BVB): "Es freut mich sehr, dass ich der Mannschaft dieses Tor schenken konnte. Die Liegestütze beim Jubel war eine Geste für einen Sänger aus Frankreich, der heute im Stadion war."

Carlo Ancelotti (Trainer Bayern): "Die Dortmunder haben gut begonnen, dann kamen wir zurück ins Spiel. Nach 20 Minuten waren wir besser, gegen eine immer noch starke Mannschaft. Die Leistung war gut, das Ergebnis nicht."

Philipp Lahm (Bayern)...

... zum Spiel: "In der ersten Halbzeit hat uns oft der letzte Pass gefehlt, bis dahin haben wir es gut gespielt. Deswegen haben wir heute verloren. Dortmund hatte wenige Möglichkeiten, mit dem Ergebnis müssen wir leben."

... zu Spitzenreiter RB Leipzig: "Das ist doch schön für die Liga, das haben sich doch alle gewünscht."

... zu den Gründen für seine Auswechslung: "Ich hatte keine Probleme. Da müssen sie den Trainer fragen, ich bin nicht für Ein- oder Auswechslungen zuständig. Es spielt keine Rolle, ob ich überrascht war oder nicht."

SV Werder Bremen - Eintracht Frankfurt 1:2 (1:0)

Alexander Nouri (Trainer Werder Bremen): "Die Enttäuschung ist riesig, das Ergebnis sehr bitter. Ein Punkt wäre verdient gewesen. Ich bin natürlich verantwortlich, glaube aber an die Mannschaft und bin mir hundertprozentig sicher, dass wir uns belohnen werden."

Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt): "Heute sind wir die Glücklichen. Wir müssen uns jeden Sieg erarbeiten. Beim Siegtor muss man den Ball erstmal so annehmen und einschweißen. Aymen Barkok ist uns in der A-Jugend aufgefallen und hat sehr gute technische Fähigkeiten. Er hatte sich den Einsatz verdient. Er ist ein Junge, der bodenständig bleiben wird."

TSG 1899 Hoffenheim - Hamburger SV 2:2 (1:1)

Julian Nagelsmann (Trainer 1899 Hoffenheim) ...

... zum Spiel: "Es war heute total einfach, Chancen zu kreieren. Wir müssen fünf oder sechs Tore schießen und das Spiel entscheiden. Da muss ich erwarten, dass wir das Tor machen. Aber wir bekommen zweimal ein ähnliches Gegentor, das nervt mich. Wir haben das in der Halbzeit auf Video angeschaut. Ich habe mit der Mannschaft gerade gesprochen und gesagt, dass ich nicht möchte, dass wir in der Halbzeit einen Plan besprechen und den nur in sechs von zehn Fällen machen."

Steven Zuber (1899 Hoffenheim): "Natürlich ist es schön, wenn man ein Tor macht. Für mich zählt aber nur der Sieg. Es war nur ein Unentschieden, deswegen bin ich nicht so zufrieden."

Kerem Demirbay (1899 Hoffenheim): "Ich bin definitiv auch nicht zufrieden. Fakt ist, dass wir heute nicht unser bestes Spiel abgeliefert haben. Es war eines unserer schlechteren Spiele. Der HSV hat es uns nicht einfach gemacht, aber wir müssen es cleverer ausspielen."

Gotoku Sakai (Kapitän Hamburger SV) ...

... zum Spiel: "Wir haben von Anfang an richtig Gas gegeben. Nach dem Gegentor haben wir weiter gekämpft. Am Ende ist das 2:2 ganz okay. Es ist nicht einfach für uns, aber wir müssen uns konzentrieren. Wir haben in der Mannschaft viel geredet, und wir können das alle nur gemeinsam schaffen."

... zum Kapitänsamt: "Das ist eine große Ehre für mich. Ich bin sehr stolz auf diesen Verein. Es war heute ein kleiner Schritt für mich und die Mannschaft. Ich möchte einfach so mit der Mannschaft weiterarbeiten."

Nicolai Müller (Hamburger SV) ...

... zum Spiel: "Es war heute eine geschlossene Mannschaftsleistung mit viel Zug nach vorne. Das Spiel war offen und sehr schön für die Zuschauer. Es war ein verdienter Punktgewinn für uns. Darauf können wir aufbauen. Wir haben heute nicht gespielt wie ein Tabellenletzter, wir haben mutig agiert. Das muss der Weg sein, alles andere müssen wir ausblenden."

... zu den Entscheidungen von Trainer Gisdol: "Das wurde gut aufgenommen. Der Trainer hat eine klare Ansage gemacht, und wir stehen hinter seinen Entscheidungen. Das ist unser Weg jetzt und den gehen wir bis zum Ende."

... zum bevorstehenden Derby gegen Werder Bremen: "Wir haben eine große Chance mit einem Derbysieg zuhause. Das kann auch noch einmal etwas freisetzen. Wir werden alles investieren."

Christian Mathenia (Torwart Hamburger SV) ...

... zum Spiel: "Ich bin sehr stolz, dass ich für den HSV auflaufen und mein erstes Spiel bestreiten durfte. Ein Punkt in Hoffenheim ist in unserer Situation gut. Klar, wir hätten auch gerne gewonnen. Wenn wir diese Geschlossenheit mitnehmen, dann werden wir die nötigen Punkte holen."

Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln 1:2 (1:0)

Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Die Mannschaft hat das Spiel von der ersten Minute an in die Hand genommen und dominiert. Wir haben aber das zweite und dritte Tor nicht gemacht, obwohl es möglich gewesen wäre. Das ist schon extrem hart und bitter. Es geht jetzt darum, die Jungs wieder aufzurichten."

...über seine Jobsicherheit: "Sie müssen nicht dreimal nachfragen. Ich weiß, dass sie das gerne machen. Ich befürchte gar nichts, ich habe einen ganz tollen Beruf bei einem ganz tollen Verein. Das mache ich so lange ich kann und darf mit allem was ich habe. Wenn es an mir lag, dass wir den Ball vorne nicht reingemacht haben, dann muss das jemand von außen entscheiden."

Max Eberl (Sportdirektor Gladbach): "Fußball ist nicht gerecht. Unsere Mannschaft hat sich gegen die Situation gewehrt und alles getan. Durch einen Kopfball und einen Freistoß in den Winkel verlierst du ein Spiel, das du nicht verlieren darfst. Jetzt kommt die Frage nach dem Trainer. Das ist für mich absurd. Heute kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Das war ein Nackenschlag, den muss man erst einmal verdauen. In der Champions League haben wir jetzt Manchester City und dann kommt Hoffenheim. Dass es momentan keine schöne Phase ist, das kann sich jeder vorstellen. Wir werden in Ruhe versuchen, das Ding zu drehen. Es ist eine schwierige Phase und ich erwarte, dass alle zusammenstehen, die dem Verein nahestehen. Jetzt heisst es eben ein bisschen mehr Butterbrot als Wurstbrot kauen. Ich weiß, dass Wurstbrot besser schmeckt. Wir sind im Mittelmaß und momentan sind wir nicht besser. Jetzt gilt es, sich Punkt für Punkt in den Winter zu bringen und dann nach der Winterpause wieder Gas zu geben."

Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach):

"Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten den Bock umstoßen. Wir haben alles reingeworfen, aber es hat nicht sollen sein heute. Wir müssen das schnell abhaken."

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Es war ein schweres Spiel gegen eine Mannschaft, die gezeigt hat, was sie für Qualität hat. Wir haben alles abgerufen, was man vom 1. FC Köln verlangen kann. Das Spiel mit so einem Sonntagsschuss zu gewinnen, ist für uns außergewöhnlich."

Thomas Kessler (Torwart 1. FC Köln): "Es war definitiv ein besonderer Tag in meiner Karriere. Vor vier Jahren, als ich zurückbekommen bin, musste ich als Nummer zwei starten. Wenn man so will, dann habe ich vier Jahre auf diesen Tag hingearbeitet. Dass man so belohnt wird, das zeigt einfach, dass Arbeit honoriert wird."

Marcel Risse (Siegtorschütze 1. FC Köln): "Das Pokaltor hat mir bei den Freistößen ein bisschen Selbstvertrauen gegeben. Es war ein bisschen glücklich, wie er reinfällt, aber es war ein schönes Tor."

Vfl Wolfsburg - FC Schalke 04 0:1 (0:0)

Valerien Ismael (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir waren hektisch und hatten zu viele Ballverluste. Wir haben das Tor dann aber in einer Phase kassiert, in der wir eigentlich Stabilität ausgestrahlt haben. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie alles reinwirft, um das Tor zu verhindern. Das war nicht der Fall. Die Niederlage ist ärgerlich."

Klaus Allofs (Geschäftsführer Sport VfL Wolfsburg): "Dass die Unruhe da sein wird, das ist ja ganz klar. Nur neun Punkte, noch kein Spiel zuhause gewonnen und am Ende heute das Spiel wieder aus der Hand gegeben, das sind alles Zutaten, die nicht gerade ideal sind. Da müssen wir uns nichts vormachen. Aber wir müssen sehen, dass wir einigermaßen die Ruhe bewahren."

Markus Weinzierl (Trainer Schalke 04): "Ich sehe eine positive Entwicklung. Zehn Spiele, acht Siege und zwei Unentschieden sprechen für sich. Wir sind zufrieden mit dieser Serie, hatten zu Beginn der Saison allerdings auch eine Serie."

Naldo (FC Schalke 04): "Für meinen neuen Verein ist es sehr gut. In der zweiten Halbzeit waren wir noch aggressiver und hatten auch noch mehr Geduld als der VfL. Wir haben verdient gewonnen, aber der anderen Seite tut es nicht gut. Mein alter Verein hat wieder zuhause verloren."

SV Darmstadt 98 - FC Ingolstadt 04 0:1 (0:0)

Norbert Meier (Trainer Darmstadt 98): "Natürlich sind wir enttäuscht, wir hatten uns viel vorgenommen. Wir waren gerade in der Anfangsphase sehr nervös, haben uns dann aber besser reingearbeitet. Nach der Halbzeit haben wir eigentlich nichts mehr zugelassen."

Marcell Heller (SV Darmstadt 98): "Wir müssen weiter gut im Training arbeiten und dürfen nicht hektisch werden. Es werden schwere Spiele auf uns zukommen und wir müssen gucken, dass wir das Bestmögliche daraus machen. Wenn wir nicht an unsere Leistungsgrenze gehen, dann werden wir nicht mehr so viele Punkte in diesem Jahr machen."

Aytac Sulu (Kapitän SV Darmstadt 98): "Wir sind immer noch Darmstadt 98 und wir haben gewusst, dass wir bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Es ist eine bittere Niederlage zuhause gegen einen direkten Mitkonkurrenten. Wir müssen uns sammeln und nächste Woche auf Schalke ein gutes Spiel abliefern."

Maik Walpurgis (FC Ingolstadt): ""Es war insgesamt eine enge Partie. Wir hatten mehr Ballbesitz und in der einen oder anderen Phase auch das nötige Matchglück. Für die gesamte Mannschaft ist es natürlich eine enorme Befreiung. Wir sind alle unheimlich froh über diese wichtigen Punkte. Die Durststrecke war schwierig für alle, umso größer ist die Freude. Ich habe eine Mannschaft übernommen, die in einem sehr guten körperlichen Zustand war, die Fußball spielen kann. Ich möchte daher auch meinen Vorgänger Markus Kauczinski nicht vergessen."

FC Augsburg - Hertha BSC Berlin 0:0 (0:0)

Dirk Schuster (Trainer FC Augsburg): "Aufgrund der Vorzeichen haben wir das Optimum rausgeholt. Es war eine kampfbetonte Partie, die Hertha hatte die reifere Spielanlage, wir haben uns richtig reingebissen und kämpferisch voll überzeugt. Es war eine sehr gute defensive Leistung, dass wir kein offensives Feuerwerk abbrennen, war klar. Wir haben uns den Punkt erfightet, er hilft uns bedeutend weiter."

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Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Es war nicht mehr drin, der Punkt ist verdient, das brauchen wir nicht schönreden. Wir haben nach 15 Minuten die Kontrolle verloren und waren unorganisiert, da war ich unzufrieden. Es war uns klar, dass es schwierig wird. Die zweite Halbzeit war eine Stufe besser, aber insgesamt hat die Frische bei sieben, acht Spielern gefehlt. Es ist wichtig, was jetzt kommende Woche zu Hause passiert."

Alexander Esswein (Hertha BSC): "Gegen die alten Kollegen war es eine ungewohnte Situation für mich, aber ich konnte es auch genießen, weil ich immer wieder sehr gerne hierher komme. Wir haben uns am Anfang gute Torchancen herausgespielt. Dann kam eine Durststrecke und am Ende geht der Punkt in Ordnung."

1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg 4:2 (2:0)

Martin Schmidt (Trainer FSV Mainz 05): "Die frühe Führung hat uns gut getan. Danach hat uns Freiburg vor hohe Hürden gestellt. Wichtig war, das wir standhaft geblieben sind und keine Punkte abgegeben haben. Es war ein solide gute Leistung, die mit dem Sieg belohnt wurde."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Wir haben uns katastrophal bei den Standards verhalten. Das hat das Spiel entschieden. Die restlichen Statistiken kann man in den Papierkorb werfen."

Vincenzo Grifo (SC Freiburg): "Es tut weh, wenn man drei Gegentore aus Standards bekommt. Das müssen wir analysieren, jeder von uns muss da kompakter stehen und verteidigen."

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