Die Stimmen zum 10. Spieltag der Bundesliga

"Den Bayern wird gar keiner gefährlich"

Von SPOX
Sonntag, 06.11.2016 | 20:20 Uhr
Sportdirektor Ralf Rangnick und seine Leipziger sind derzeit nicht zu stoppen
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Ralf Rangnick bezeichnet RB Leipzig als brandgefährlich - allerdings nicht für die Bayern. Schalke freut sich über einen verdienten Sieg. Pal Dardai ist zufrieden, Andre Schubert hadert mit den vergebenen Chancen. Ancelotti bedauert nach dem Unentschieden gegen Hoffenheim das fehlende Glück.

FC Schalke 04 - Werder Bremen 3:1 (2:1)

Markus Weinzierl (Trainer Schalke 04): "Es war ein verdienter Sieg für uns. Es war klar, dass wir Geduld brauchen und auf den Türöffner warten müssen. Das war dann der Schuss von Max Meyer. Wir haben den Anschluss ins Mittelfeld geschafft, aber damit sind wir nicht zufrieden. Nach der Pause wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben."

Alexander Nouri (Trainer Werder Bremen): "Ich fand, dass wir 35 Minuten ordentlich im Spiel waren und unseren Plan ordentlich umgesetzt haben. Dann haben wir in zwei Situationen das Spiel aus der Hand gegeben, wo wir zu sorglos waren. Wir kassieren zu viele unnötige Gegentore. Ich habe aber auch heute wieder viele positive Ansätze gesehen. Wir müssen unseren Weg weitergehen."

RB Leipzig - 1. FSV Mainz 05 3:1 (3:0)

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): "Wir haben heute sehr viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. In der ersten Halbzeit ging es nur rauf und runter, wir waren nach den Toren aber in einer sehr guten Situation. Mainz hat nicht aufgesteckt, das war beeindruckend. Wir haben dann leider einen Gegentreffer kassiert. Für uns war es ein lehrreiches Spiel. Das war eine sehr reife Leistung."

Ralf Rangnick (Sportdirektor RB Leipzig) ...

... zum Spiel: "Wir waren vorne bei jedem Angriff brandgefährlich. Unsere schnellen Leute haben den Mainzern richtig zugesetzt. Die Jungs machen das richtig gut. Wir müssen nach der Pause das vierte und fünfte Tor machen, dann geht das Spiel noch höher aus."

... zum Leipziger Saisonstart: "Es sind weniger als ein Drittel der Spiele gespielt. Wir haben einen fantastischen Start gehabt und die Mannschaft hat gezeigt, wozu sie im Stande ist. Jetzt kommt die Länderspielpause und dann kommen zwei ganz schwere Auswärtsspiele. Mal schauen, wie es dann weitergeht. Wir sind Aufsteiger und nach zehn Spieltagen werden keine Euro- oder Champions-League-Plätze vergeben. Wir wollen eine sorgenfreie Saison spielen. Danach, da lege ich mich jetzt fest, sieht es auch aus."

... zur Konkurrenz für den FC Bayern: "Ich glaube, dass den Bayern über die gesamte Saison gesehen gar keiner gefährlich werden wird. Solange sie ihr Ding weiter durchziehen, wird das nicht passieren. Für uns ist wichtig, dass wir unser Ding weiter durchziehen."

Martin Schmidt (Trainer FSV Mainz 05): "Ich muss über zwei verschiedene Halbzeiten reden. Die erste war sicher nicht so gut. Wir hatten den Ball mehr, als wir ihn wollten. In der zweiten Halbzeit ging es mehr um Ehre und Charakter, das haben wir dann sicher gezeigt. Wir sind am Anfang schwer reingekommen und haben das System dann umgestellt. Wir wollten wenigstens noch die zweite Halbzeit gewinnen, das ist uns gelungen."

Hertha BSC - Borussia Mönchengladbach 3:0 (2:0)

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Wir wollten den Gegner schockieren und gleich aggressiv beginnen, denn die Gladbacher haben unter der Woche gespielt, und das ist nie so ganz einfach. Die Halbzeitführung war gefährlich, weil dann vielleicht jeder glaubt, dass wir es schon geschafft haben. Wir haben es danach mit Geduld gemacht und wollten nicht mehr so viel nach vorne spielen."

Salomon Kalou (Hertha BSC): "Es ist ein gutes Gefühl, drei Tore zu schießen. Es waren meine ersten Saisontore. Ich bin auch glücklich für das Team, wir haben fantastisch gespielt. Wir sind eine Mannschaft mit großem Potenzial."

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Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Wir sind eigentlich gut ins Spiel gekommen, hatten auch drei, vier gefährliche Angriffe. Aber mit der ersten Aktion des Gegners geraten wir in Rückstand und waren danach ein wenig unsortiert. Danach kam noch die schwere Verletzung von Patrick Herrmann und die Gelb-Rote Karte - das ist alles extrem unglücklich verlaufen."

Max Eberl (Sportdirektor Gladbach) über die Verletzung von Patrick Herrmann: "Er hat gesagt, es hat geknackt, und vielleicht ist der Knochen kaputt. Das ist natürlich eine Katastrophe."

FC Bayern München - TSG Hoffenheim 1:1 (1:1)

Carlo Ancelotti (Trainer Bayern München)...

...zum Spiel: "Wir hatten gegen Ende des Spiels kein Glück (wegen der beiden Pfostenschüsse). Wir hatten Probleme zu Beginn. Nach 30 Minuten haben wir eine gute Kontrolle bekommen, haben mit mehr Intensität gespielt, haben viele Chancen kreiert. Aber so ist Fußball manchmal. Im Großen und Ganzen war es gut, denn wir haben gegen einen sehr guten Gegner gespielt. Wir hatten eine gute Einstellung."

... über Arjen Robben: "Er hat 70 Minuten wirklich gut gespielt und dann habe ich einen frischen Spieler gebracht. Jedes Mal, wenn ich Arjen Robben auswechsele, denken viele, es kann jetzt ein Problem geben. Aber es gibt da keins - höchstens für die Medien."

Thomas Müller (Bayern München) über seine Torflaute: "Meine Krawatte ist groß. Im Moment klebt mir die Scheiße am Stiefel. Es ist nicht so, dass ich jetzt ewig darüber nachdenken werde, aber gerade bin ich sehr schlecht gelaunt."

Julian Nagelsmann (Trainer 1899 Hoffenheim): "Den Punkt nehmen wir gerne mit. Aufgrund der zweiten Halbzeit wäre ein Sieg für Bayern verdient gewesen. Da war viel Druck und wenig Entlastung. Aber das war auch wenig überraschend. Wir hatten den ein oder anderen unschönen Moment. Bayern war nah dran am zweiten Tor."

Kerem Demirbay (1899 Hoffenheim): "Wir wussten, dass die Bayern Druck machen würden. Aber wir haben gut dagegengehalten und bewiesen, dass wir gegen eine der besten Mannschaften aus Europa Fußball spielen können. Das Unentschieden ist absolut verdient."

Hamburger SV - Borussia Dortmund 2:5 (0:3)

Markus Gisdol (Trainer Hamburger SV)...

...zum Spiel: "Es ist schwer, nach so einem Spiel die richtigen Worte zu finden. Wir haben uns viel vorgenommen, doch dann wird nach zwei, drei krassen individuellen Fehlern unser Plan völlig über den Haufen geworfen. Es ist für die Mannschaft und den Verein eine sehr schwierige Situation."

... zur Reaktion der Fans: "Ich habe Verständnis für den Unmut. Aber es hilft in unserer schweren Situation nichts, wenn die Mannschaft ausgepfiffen wird oder negative Reaktionen kommen. Wir müssen uns alle darüber klar werden, dass die ganze Saison reiner Existenzkampf ist. Dafür brauchen wir totale Unterstützung und Rückhalt."

Nicolai Müller (Hamburger SV): "Wir haben individuelle Fehler gemacht und dann ist es schwer, nach einem 0:3 gegen Dortmund zurückzukommen."

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Wir wussten um die lange Serie, die wir hier nicht mehr gewonnen hatten, dass jetzt Länderspielpause ist und dass wir als nächstes gegen Bayern München spielen. Ein Sieg war alternativlos. Die vier Tore von Aubameyang sprengen natürlich jede Erwartungshaltung."

Andre Schürrle (Borussia Dortmund): "Das wünscht man keinem. Der HSV steckt tief in der Krise und dann liegt man zur Halbzeit mit drei Toren gegen den BVB hinten. Das ist bitter, das will man nicht erleben. Da tun einem die Spieler auch leid, weil sie sich schon reinhängen."

Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) zu seinem Torjubel bei Thomas Tuchel: "Ich habe eingesehen, dass ich mit meinem Trip nach Mailand einen Fehler gemacht habe und ich wollte mich bei der Mannschaft und vor allem beim Trainer entschuldigen."

SC Freiburg - VfL Wolfsburg 0:3 (0:1)

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Es war ein ausgeglichenes Spiel in der ersten Halbzeit. Wolfsburg hat sich viele Ecken erarbeitet, so fällt auch das Tor. Das zweite Gegentor haben wir selbst geschossen. Wolfsburg hat die Tore geschossen, wir nicht. Deshalb haben wir verdient verloren."

Mike Frantz (SC Freiburg): "Wir waren eigentlich auf Augenhöhe, aber insbesondere Mario Gomez war heute eiskalt - so einfach ist Fußball manchmal erklärt."

Valerien Ismael (Interimstrainer VfL Wolfsburg): "Wir sind überglücklich, dass wir die Wende geschafft und endlich einen Sieg geholt haben. Das war nicht abzusehen. Freiburg hat uns das Leben schwer gemacht."

Mario Gomez (VfL Wolfsburg): "Schön, dass ich endlich mal wieder den Unterschied ausmachen konnte. Heute war unglaublich viel Feuer drin - Bereitschaft und Aggressivität waren da. Wir haben schon einen Trainer auf dem Gewissen und hoffen natürlich, dass wir mit Valerien Ismael die Kurve kriegen."

Klaus Allofs (Geschäftsführer VfL Wolfsburg) vor dem Spiel: "Valerien Ismael ist unser Trainer, wir arbeiten sehr eng zusammen und er ist über alles informiert. Ich kann versichern, es gibt keine Entscheidung für einen anderen Trainer."

Bayer Leverkusen - SV Darmstadt 98 3:2 (1:0)

Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen): "Wir sind total glücklich, dass wir die Woche so abschließen konnten. Es war klar, dass es schwierig wurde. Wir mussten Geduld haben. In der zweiten Halbzeit hat man gemerkt, dass wir eine schwere Woche hatten. Der Substanzverlust war sichtbar, aber wir haben dennoch gut gespielt und verdient gewonnen. Jetzt haben wir in der Bundesliga ebenso wie in der Champions League wieder eine Basis."

Benjamin Henrichs (Bayer Leverkusen) zu seiner Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft: "Der Bundestrainer hat mich angerufen, als ich beim Essen war. Er hat mir gesagt, dass ich die letzten Wochen und Monate eine gute Leistung gebracht habe. Deshalb wollen sie mich einladen und sich selbst davon überzeugen."

Norbert Meier (Trainer SV Darmstadt 98): "Wir haben von unserer Seite zwei verschiedene Halbzeiten gesehen. Mit der ersten Halbzeit war ich nicht zufrieden, da habe ich unsere Darmstädter Tugenden vermisst, die uns überleben lassen. Die zweite Halbzeit war besser. Wir sind früh zurückgekommen, sind dann nach einem individuellen Fehler wieder in Rückstand geraten. Wir haben aber Moral gezeigt, auch wenn es am Ende nicht gereicht hat."

FC Ingolstadt - FC Augsburg 0:2 (0:0)

Markus Kauczinski (Trainer FC Ingolstadt): "Die Statistik zum Spiel ist sehr ausgeglichen. So war das Spiel auch. Augsburg hatte Möglichkeiten, wir aber auch, vor allem in der zweiten Halbzeit. Am Ende sind es einzelne Momente. Das ist natürlich enttäuschend, weil wir viel investiert haben und jetzt als Verlierer dastehen. Über alles andere muss ich mir keine Gedanken machen, das liegt nicht in meiner Hand."

Harald Gärtner (Geschäftsführer FC Ingolstadt) ...

... zur Mannschaft: "Die Mannschaft trägt einen schweren Rucksack, das hat man heute gesehen. Wir werden morgen zusammensitzen und die Situation bewerten."

... auf die Frage, ob der Trainer beim nächsten Spiel in Darmstadt noch auf der Bank sitzen wird: "Es ist nicht sicher."

Dirk Schuster (Trainer FC Augsburg): "Wir haben von der ersten Minute ordentlich verteidigt und haben mit Tempo und Mut nach vorne gespielt. Wir hatten schon in der ersten Hälfte einige gute Möglichkeiten. Wir haben in einem intensiven und kampfbetonten Spiel auch in der zweiten Halbzeit gezeigt, dass wir gewinnen wollten. Wir haben mit den Einwechslungen das richtige Signal gesetzt. Ich bin sehr glücklich und zufrieden. Wir haben uns für den großen Aufwand belohnt."

Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln 1:0 (1:0)

Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt): "Wir wissen, was wir zu tun haben. Wir wollen eine stabile Saison spielen und mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Wir müssen uns jeden Punkt hart erarbeiten. Dann können wir in Ruhe in die Winterpause gehen."

Alexander Meier (Eintracht Frankfurt): "Wir haben in der ersten Halbzeit sehr viel Druck gemacht und sind zu Recht in Führung gegangen. Uns ist es nur nicht gelungen, das zweite Tor zu machen. Am Ende haben wir es dann mit Kampf und Willen über die Zeit gebracht."

Heribert Bruchhagen (Ehemaliger Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt und heutiger Sky Experte): "Die Frankfurter haben in der ersten Hälfte sehr viel Aufwand betrieben und sind dem dann ein bisschen zum Opfer gefallen. Die Kölner haben ab der 70. Minute stark gedrückt. Aber man braucht auch ein bisschen Fortune, um so ein Heimspiel zu gewinnen."

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Wir sind in der zweiten Halbzeit nicht belohnt worden, für das, was wir geleistet haben. In der ersten Halbzeit waren wir nicht so aktiv. Ich bin mit den zweiten 45 Minuten sehr zufrieden. Ich habe die Frankfurter nicht überragend gesehen."

Matthias Lehmann (1. FC Köln): "Die erste Halbzeit war mit das Schlechteste in der laufenden Saison. Wir haben es total verschissen, wir haben keinen Zugriff gehabt - egal in welchen Bereichen. In der zweiten Hälfte sind wir wieder enger auf den Mann gegangen und dann lief es besser."

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