Timo Werner sieht Geschwindigkeit als Vorteil

Timo Werner: "Tempo als Waffe sehen"

Von SPOX
Mittwoch, 05.10.2016 | 15:59 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Timo Werner ist vor der Saison vom VfB Stuttgart zum finanzstarken Aufsteiger RB Leipzig gewechselt. Bisher läuft es für ihn gut in der neuen Heimat, doch Stuttgart hat er nicht vergessen. Bei RBL hat er gelernt, seine Stärken gewinnbringend zu nutzen, doch bei den Zielen gibt er sich zurückhaltend.

Leipzig steht für Hochgeschwindigkeits-Fußball und da ist ein Spielertyp wie Werner genau richtig: "Man muss Tempo als Waffe sehen, ja. Das ist bei Spielern wie Aubameyang auch so. Das ist gerade gefragt. Das sieht man bei allen Mannschaften."

"In Stuttgart habe ich diese Stärke aber noch nicht so eingesetzt wie hier. Ich habe gelernt, die richtigen Laufwege zu machen und vermutlich kommt mir unsere Spielidee und Ausrichtung noch mehr entgegen. Wir brauchen diese Schnelligkeit für unser Spiel", erklärte er gegenüber der SportBild.

Erlebe die Bundesliga-Highlights Live und auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Den VfB hat er aber nicht aus den Augen verloren und hofft auf den Wiederaufstieg seines Ex-Klubs: "Ich habe bisher keine Minute verpasst. Das Gute ist, dass wir in der Mannschaft und im Verein viele Schwaben haben, die sich für Stuttgart interessieren. Allerdings weiß ich nicht, ob das für mich in der nächsten Saison ein Traum oder Albtraum wäre, dort zu spielen."

"Natürlich ist die Nationalmannschaft ein Ziel"

Mit RBL mischt er im Moment die Bundesliga auf und hat auch das Ziel Nationalmannschaft nicht aus den Augen verloren: "Ich bin ja nicht sehr erfolgsverwöhnt. In den letzten Jahren hatte ich in Stuttgart nur Abstiegskampf. Daher bin ich für jeden Sieg und jedes Erfolgserlebnis dankbar. Natürlich ist die Nationalmannschaft ein Ziel, das man sich stecken kann. Das ist ein Traum, auf den ich schon hinarbeite, ohne dass ich mich damit tagtäglich beschäftige. Die beiden Co-Trainer Thomas Schneider und Marcus Sorg haben mich auch schon trainiert (in Stuttgart bzw. bei der U19-Nationalmannschaft, Anm. d. Red.)."

Im Moment versucht er noch, besser zu werden und dafür hat er in Leipzig die besten Voraussetzungen: "Durch Ernährung. In Stuttgart gab es früher schon mal einen Döner in der Mittagspause. In Leipzig werden im Trainingszentrum fünf verschiedene Mahlzeiten angeboten: vegan, glutenfrei, laktosefrei, gluten- und laktosefrei sowie eine Vollwert-Mahlzeit. Es ist nicht so, dass du deine Ernährung umstellst, und zwei Tage später bist du 20 Prozent besser. Aber ich spüre, dass ich fitter bin."

Timo Werner im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung