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Gnabry: "Achte darauf, nicht abzuheben"

Von Ben Barthmann
Gnabry: "Achte darauf, nicht abzuheben"

Nach seinem Wechsel zurück nach Deutschland zum SV Werder Bremen sprüht Serge Gnabry vor Spielfreude. Das Lob ist immens, der Spieler selbst will aber cool bleiben.

Serge Gnabry kam im Sommer vom FC Arsenal zum SV Werder Bremen und wusste dort direkt zu überzeugen. Die Fans sind begeistert und auch Trainer Alex Nouri hat nichts zu meckern.

"Er ist schwer auszurechnen. Serge hat ein großes Repertoire, ist schnell, schwer greifbar, torgefährlich. Er ist auch noch ein Team-Player, der 30, 40 Meter zurückläuft. Er ist ein toller Spieler", so der Coach.

Doch bei allem Lob versucht Gnabry, auf dem Boden zu bleiben. "Ich achte selbst darauf, dass ich nicht abhebe", so der U-Nationalspieler bei der Bild. Und doch träumt er von einer Karriere wie Mesut Özil.

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Dieser Özil kam ebenfalls bei Bremen groß raus: "Mesut ist ein überragender Kicker. Man kann ihn sehr gut als Vorbild nehmen. Ich habe viel von ihm gelernt und abgeguckt. Ich habe es genossen, mit ihm zu spielen."

Serge Gnabry im Steckbrief

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