Stindl haut auf den Tisch: "Gefährlicher Ritt"

Von Ben Barthmann
Stindl haut auf den Tisch: "Gefährlicher Ritt"
© getty

Borussia Mönchengladbach wurde Opfer der Schalke-Wende, doch Lars Stindl sieht grundlegendere Probleme. Der Kapitän versucht, das Team wachzurütteln.

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0:4 stand es letztlich gegen Borussia Mönchengladbach, Schalke behielt die drei Punkte in der eigenen Arena. Ein Bild, das sich Lars Stindl zuletzt zu oft bot, haben die Fohlen doch eine eklatante Schwäche in der Ferne.

So nutzt er die Bild für einen Schlag auf den Tisch: "Allen muss klar sein: Es gibt keine Garantie dafür, dass wir ständig weiter unsere Heimspiele gewinnen. Deshalb ist es total wichtig, dass wir endlich Konstanz in unsere Auswärts-Leistungen bekommen."

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Als Kapitän merkt er eigenen "gefährlichen Ritt" an, der letztlich gute Chancen koste: "Wir hatten eine Riesen-Chance, oben ran zu rutschen, bis auf Platz zwei. Diese Niederlage ist schon schwierig zu verarbeiten."

Er sieht eine Chance auf Besserung im Umstellen der Denkweise. "Uns etwas anderes einfallen lassen", sei sein Plan, um die Heimpunkte endlich mal "vergolden zu können."

Lars Stindl im Steckbrief

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