Schmadtke: "Über Europa reden wir im April"

Von SPOX
Dienstag, 04.10.2016 | 08:46 Uhr
Jörg Schmadtke und Peter Stöger haben gut lachen
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Nach dem starken Saisonstart ohne Niederlage herrscht beim 1. FC Köln durchweg gute Laune. Sport-Boss Jörg Schmadtke zeigt sich mit der Leistung der Mannschaft zufrieden, will aber die eigentliche Ziele nicht außer Augen lassen. Außerdem äußert er sich über die frühen Trainerentlassungen der Konkurrenz.

"Wenn man als 1. FC Köln nach sechs Spieltagen einen Schnitt von zwei Punkten pro Spiel macht, kann man nur von einem gelungenen Start reden", sagte Schmadtke der Bild: "Der Start ist sehr beruhigend, führt aber natürlich auch schnell zu höheren Ansprüchen."

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Konkret meint der 52-Jährige damit wohl die ersten Rufe nach der Europa League. Vom internationale Geschäft zu sprechen, sei aber "direkt der erste Fehler", so Schmadtke: "In unserer Situation ist es einfach Blödsinn, nach sechs Spieltagen über Europa zu reden. Die Tabelle ist viel zu eng und die Gruppe der Klubs, die da beieinanderstehen, zu groß."

Erst wenn die Punkte über die Saison hinweg regelmäßig gesammelt werden, will man in Köln an Größeres denken: "Wir müssen abwarten, wie beständig und stressresistent die Mannschaft ist. Im April können wir uns dann gerne alles anschauen, analysieren und über Europa oder andere Szenarien reden."

Kritik an frühen Trainerentlassungen

Auch wenn Schmadtke das gewachsene Selbstvertrauen seines Teams sowie die Defensivstärke und die Chancen-Ausbeute lobte, sieht er weiterhin Verbesserungspotenzial. "Ich würde mir wünschen, dass wir ein Spiel gegen die Bayern mit derselben Selbstverständlichkeit angehen wie ein Spiel gegen Darmstadt. Aber das ist ein Lernprozess - das geht nicht von heute auf morgen."

Darüber hinaus äußerte sich Schmadtke zu den frühen Trainer-Entlassungen in Bremen und Hamburg. "Das ist eher ärgerlich", meint der ehemalige Torhüter: "Wir müssen aufpassen, dass es nicht willkürlich ist, ob einer Trainer wird oder nicht. Der Trainer ist eine wichtige Person innerhalb eines Unternehmens. Und wenn er bereits nach drei, vier Spieltagen entlassen wird, stimmt grundsätzlich etwas nicht."

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