Dienstag, 11.10.2016

Ansgar Brinkmann kritisiert HSV scharf

Brinkmann: "HSV muss drei Blinde finden"

Bruno Labbadia entlassen, Markus Gisdol da. Der Hamburger SV hofft auf Besserung, ein Ex-Spieler ist anderer Meinung. Ansgar Brinkmann glaubt an den Abstieg des HSV.

Früher selbst Spieler, seit 2007 nicht mehr aktiv. Ansgar Brinkmann arbeitet inzwischen als TV-Experte und kann nicht fassen, was beim Hamburger SV vor sich geht.

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"Der Hamburger SV ist über Jahre abenteuerlich. Die Personalpolitik hat wieder nicht gegriffen. Das ist nicht das erste Mal", sagte er bei Sky Sports News HD.

Mit 48 Jahren hat er kein Stück Temperament eingebüßt: "Die Hamburger können nur hoffen, dass sie noch zwei, drei Mannschaften finden, die noch blinder sind. Es gibt keine Philosophie, keine sportliche Kompetenz, eine schlechte Personalpolitik."

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Eine "Katastrophe" sei es, was der HSV abliefere. Hauptschuldig für Brinkmann: Der Vorstandsvorsitzende. "Dietmar Beiersdorfer muss man mal fragen, was er von Beruf macht. Was da los ist, passt nicht und macht überhaupt keinen Sinn", so der Experte.

Er glaubt an den Abstieg: "Hamburg kann wieder anfangen, die Uhr abzubauen."

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