Kacar: "Da geht man kaputt"

Von SPOX
Gojko Kacar im Spiel gegen den SV Werder Bremen
© getty

Nach sechs Jahren beim Hamburger SV hat sich Gojko Kacar über die Kritik geäußert, die ihn während seiner Ankunftszeit begleitet hat. Irgendwann hat er es geschafft, die externen Einflüsse auszublenden. Andernfalls wäre ein erfolgreiches Engagement auch nicht möglich gewesen.

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"Ich war jung und noch sehr sensibel. Damals hat mich die Diskussion belastet. Ich habe dann aufgehört, diese Themen zu verfolgen. Wenn man immer darüber nachdenkt, was wer gesagt hat, dann geht man als Spieler kaputt", sagte Kacar der Sport Bild.

Der 29-Jährige wechselte 2010 für 5,5 Millionen Euro von Hertha BSC zum Hamburger SV und spielte anschließend sechs Jahre lang für den Bundesliga-Dino. Ursprünglich sollte sich Investor Klaus-Michale Kühne an dem Transfer beteiligen. Stattdessen lehnte Kühne den Transfer aber ab und bezeichnete Kacar öffentlich als Spieler, der kein internationales Format hätte.

Sechs Jahre später ist die Zeit von Kacar beim HSV beendet, sein Vertrag wurde nicht verlängert. "Mit Labbadia und Beiersdorfer ist Kontinuität gegeben. Als Spieler spürst du es, wenn der Verein hinter dir steht oder nicht", ist der Serbe mit den Verantwortlichen im Reinen.

Gojko Kacar im Steckbrief

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