Hasenhüttl hat große Ziele mit RB Leipzig

"Ich möchte mal in die CL"

SID
Donnerstag, 12.05.2016 | 12:27 Uhr
Ralph Hasenhüttl wehcselt zur neuen Saison für 1,8 Millionen von Ingolstadt nach Leipzig
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

In der vergangenen Woche wurde Ralph Hasenhüttl als neuer Trainer von RB Leipzig präsentiert. Im Donaukurier gibt er sich ebenso ambitioniert wie das Projekt Leipzig selbst. Gleichzeitig drückt er auf die Euphoriebremse.

"Ich möchte irgendwann Titel gewinnen", sagte Hasenhüttl und ergänzte: "Ich möchte mal in die Champions League auf die ganz große Bühne."

Dieses Ziel hat auch sein neuer Verein und das soll nach dem Bundesliga-Aufstieg nach und nach angegangen werden.

Als selbstverständlich sieht er das Erreichen des internationalen Wettbewerbs mit RB allerdings nicht. "Leipzig hat eine sehr junge Mannschaft, die ihre Erfahrungen in der Bundesliga erst machen muss. Es ist nicht so, dass man da so einfach durchmarschiert." Er will einen Schritt nach dem anderen gehen und die Sachsen zunächst in der Liga etablieren.

"Ich bin in keiner Komfortzone"

Zu seinem eigenen Wechsel für 1,8 Millionen Euro von Ingolstadt nach Leipzig sagte Hasenhüttl: "Ich bin nicht in einer Komfortzone wie beim FCI, sondern fange bei null an. Ich brauche das und möchte mir das selber beweisen."

Gleichzeitig ist er sich bewusst, dass in Ingolstadt nicht alle glücklich über seinen Abschied sind. "Ich habe es so offen versucht wie nur möglich. Aber ohne irgendeinem auf die Füße zu steigen, geht es in so einer Situation wahrscheinlich nicht." Allerdings ist er sich sicher, keinen "Scherbenhaufen" hinterlassen zu haben.

Alles zu RB Leipzig

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung