Allofs: "Bayern um Lichtjahre voraus"

SID
Sonntag, 01.05.2016 | 09:10 Uhr
Klaus Allofs sieht seinen Klub noch weit, weit hinter dem FC Bayern
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Manager Klaus Allofs vom Bundesligisten VfL Wolfsburg sieht die Dominanz von Rekordmeister Bayern München selbst für den Fall, dass die 50+1-Regel gekippt wird, als ungefährdet an.

"Sie sind uns einfach wirtschaftlich um Lichtjahre voraus. Natürlich auch deshalb, weil sie in den vergangenen Jahrzehnten hervorragende Arbeit geleistet haben", sagte der Ex-Nationalspieler der Welt am Sonntag.

Die Fußballwelt im Netz auf einen Blick - Jetzt auf LigaInsider checken!

Sollte die DFL die 50+1-Regel abändern, um die Konkurrenzsituation zu verbessern und den Einstieg von Investoren zu erleichtern, würde es laut Allofs auch dadurch keine Veränderungen geben, weil der FC Bayern auch auf ein solches Szenario reagieren könnte. Allofs: "Was die Einnahmen angeht, kämpfen wir - ob man nun Leverkusen, Wolfsburg oder Dortmund nimmt - einfach nicht mit den gleichen Waffen."

"Das sind Quantensprünge"

Resignation macht sich bei den Wölfen, vergangene Saison noch Vizemeister und DFB-Pokalsieger, breit. "Der FC Bayern ist in allen Bereichen weit vor dem Rest der Liga, und es wird für alle Vereine in Zukunft mehr als schwierig werden, an sie heranzukommen", betonte Allofs: "Ihr Stadion ist abbezahlt, sie können Einnahmen und Sponsorengelder rekrutieren wie kein anderer Klub in Deutschland. Was sie zuletzt allein mit dem neuen Ausrüstervertrag erreicht haben - das sind Quantensprünge im Vergleich zur nationalen Konkurrenz."

Er sehe im Moment keine Möglichkeit für andere Vereine, zu den Bayern aufzuschließen. "Zumal konkurrierende Klubs auch durch objektive Zwänge - wie das Financial Fair Play - schon an Grenzen stoßen, die diese Regularien eben vorgeben", äußerte Allofs.

DFB-Teammanager Oliver Bierhoff merkte an, dass Investoren-Modelle wie aktuell bei Zweitligist RB Leipzig nicht ausschließlich negativ betrachtet werden sollten. "Der Gedanke von Tradition, die bewahrt werden soll, ist statthaft", sagte Bierhoff der WamS, "aber ich kann mich nicht damit anfreunden, dass Tradition per se ein Wert sein soll, der um jeden Preis verteidigt werden muss."

Die Tabelle der Bundesliga im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung