Hecking beklagt Abgang des Leistungsträgers

"De Bruyne ist nicht zu ersetzen"

Von SPOX
Mittwoch, 04.05.2016 | 12:31 Uhr
Kevin de Bruyne wechselte im Sommer für 74 Millionen zu Manchester City
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
Sa18:00
Die Highlights vom Samstag mit BVB, SVW, VfB & HSV
2. Liga
Sa15:30
Die Highlights der Samstagsspiele
Championship
Live
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Live
Swansea -
Man United
CSL
Live
Shanghai Shenhua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Brom (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
West Ham (Delayed)
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
La Coruna -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia

Der VfL Wolfsburg konnte seine überragende Vorsaison nicht bestätigen. Auch, weil zwei Offensivkräfte nicht zu ersetzen waren. Trainer Dieter Hecking sitzt trotzdem fest im Sattel.

"Bislang habe ich es vermieden, auf sein Fehlen - und auch auf das von Ivan Perisic - hinzuweisen. Aber wenn man verfolgt, welch wichtige Rolle beide in ihren neuen Klubs einnehmen, dann zeigt es, welche große Qualität wir verloren haben", sagte Hecking der Sport Bild. Perisic ist Leistungsträger bei Inter Mailand, De Bruyne schoss Manchester City ins Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid.

"So ein Spieler ist nicht zu ersetzen. Aber um es klarzustellen: Wir wollten De Bruyne nicht abgeben. Aber Kevin ist mit dem Wunsch an uns herangetreten. Und wir haben dann einem Wechsel nach unseren Bedingungen zugestimmt", erklärte Hecking den 74-Millionen-Euro-Transfer des Belgiers zu den Citizens.

Verletzungspech bleibt dem VfL treu

Der Verlust der beiden Offensivkräfte sei aber nicht allein für das enttäuschende Abschneiden in der Bundesliga verantwortlich: "Es gibt nicht den einen entscheidenden Grund, sondern es kommen viele kleine Dinge zusammen, die zwingend erforderlich sind, wenn du Spiele gewinnen willst."

Dazu kommt das Verletzungspech, das die Wölfe die gesamte Saison über begleitete. Leistungsträger wie Julian Draxler, Naldo, Bas Dost oder Luis Gustavo fielen teilweise wochenlang aus: "Ich kann mich nicht daran erinnern, wann wir zuletzt im Training ein Spiel elf gegen elf bestreiten konnten."

Auch der Trainer steht aufgrund der Erfolgslosigkeit am Scheideweg, wie Hecking weiß: "Dass in so einer Situation, wenn die Ziele nicht erreicht werden, in der Öffentlichkeit über den Trainer diskutiert wird, das ist doch klar." Die Rückendeckung von der Vereinsführung ist aber groß: "Was über drei Jahre gut war, das muss jetzt nicht in Schutt und Asche gelegt werden, weil es drei Monate in der Bundesliga nicht nach unserem Wunsch verlaufen ist."

Alles zum VfL Wolfsburg

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung