"De Bruyne ist nicht zu ersetzen"

Von SPOX
Mittwoch, 04.05.2016 | 12:31 Uhr
Kevin de Bruyne wechselte im Sommer für 74 Millionen zu Manchester City
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Der VfL Wolfsburg konnte seine überragende Vorsaison nicht bestätigen. Auch, weil zwei Offensivkräfte nicht zu ersetzen waren. Trainer Dieter Hecking sitzt trotzdem fest im Sattel.

"Bislang habe ich es vermieden, auf sein Fehlen - und auch auf das von Ivan Perisic - hinzuweisen. Aber wenn man verfolgt, welch wichtige Rolle beide in ihren neuen Klubs einnehmen, dann zeigt es, welche große Qualität wir verloren haben", sagte Hecking der Sport Bild. Perisic ist Leistungsträger bei Inter Mailand, De Bruyne schoss Manchester City ins Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid.

"So ein Spieler ist nicht zu ersetzen. Aber um es klarzustellen: Wir wollten De Bruyne nicht abgeben. Aber Kevin ist mit dem Wunsch an uns herangetreten. Und wir haben dann einem Wechsel nach unseren Bedingungen zugestimmt", erklärte Hecking den 74-Millionen-Euro-Transfer des Belgiers zu den Citizens.

Verletzungspech bleibt dem VfL treu

Der Verlust der beiden Offensivkräfte sei aber nicht allein für das enttäuschende Abschneiden in der Bundesliga verantwortlich: "Es gibt nicht den einen entscheidenden Grund, sondern es kommen viele kleine Dinge zusammen, die zwingend erforderlich sind, wenn du Spiele gewinnen willst."

Dazu kommt das Verletzungspech, das die Wölfe die gesamte Saison über begleitete. Leistungsträger wie Julian Draxler, Naldo, Bas Dost oder Luis Gustavo fielen teilweise wochenlang aus: "Ich kann mich nicht daran erinnern, wann wir zuletzt im Training ein Spiel elf gegen elf bestreiten konnten."

Auch der Trainer steht aufgrund der Erfolgslosigkeit am Scheideweg, wie Hecking weiß: "Dass in so einer Situation, wenn die Ziele nicht erreicht werden, in der Öffentlichkeit über den Trainer diskutiert wird, das ist doch klar." Die Rückendeckung von der Vereinsführung ist aber groß: "Was über drei Jahre gut war, das muss jetzt nicht in Schutt und Asche gelegt werden, weil es drei Monate in der Bundesliga nicht nach unserem Wunsch verlaufen ist."

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