Dienstag, 12.04.2016

Aufgrund andauernder Trainerdiskussion

Lieberknecht wünscht Skripnik Glück

Der als möglicher Werder-Coach gehandelte Torsten Lieberknecht wünscht dem in die Kritik geratenen Bremer Trainer Viktor Skripnik viel Glück im Kampf um den Job. Währenddessen verpasst Thomas Eichin seinen Spielern einen Maulkorb.

Torsten Lieberknecht wird in den Medien als neuer Werder-Coach gehandelt
© getty
Torsten Lieberknecht wird in den Medien als neuer Werder-Coach gehandelt
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"Ich drücke Viktor Skripnik alle Daumen, dass er die letzten Saisonspiele erfolgreich bestreitet und auch nächste Saison Trainer in Bremen ist", sagte der 42-Jährige der Braunschweiger Zeitung.

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Lieberknecht, der noch bis 2017 vertraglich an den Zweitligisten Eintracht Braunschweig gebunden ist, wird in der Diskussion um einen möglichen Skripnik-Nachfolger immer wieder genannt. "Damit beschäftige ich mich aktuell überhaupt nicht", ergänzte Lieberknecht: "Da wissen die Leute mehr als ich." Auch Eintracht-Manager Marc Arnold befürchtet derzeit keinen Abgang seines Trainers nach Bremen: "Es gibt bisher auch keine Anfrage in dieser Richtung."

Eichin verpasst Spielern Maulkorb

Der Ukrainer Skripnik hatte von Werder-Manager Thomas Eichin nach der 1:2-Niederlage gegen den FC Augsburg am Samstag erst nach einer Bedenkzeit und Gesprächen die Rückendeckung für den Kampf gegen den Abstieg erhalten.

Eichin kündigte zudem an, vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag nur selbst Rede und Antwort zu stehen. "Wir werden diese Woche keine Medienarbeit leisten. Die Spieler sollen sich nicht darauf konzentrieren müssen, den Medien die richtigen Statements zu geben", sagte Eichin. Es sei sowohl für den Trainer als auch die Spieler "momentan sehr, sehr schwierig, das Richtige zu sagen".

Die Bremer stehen nach dem 29. Spieltag auf dem Relegationsplatz und warten seit vier Spielen auf einen Sieg.

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