Freitag, 01.04.2016

Vorstandsvorsitzender sieht große Lücke hinter Bayern

Bruchhagen: "Hoeneß ein Freund"

Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender von Eintracht Frankfurt , macht sich um die Konkurrenzfähigkeit der Bundesliga Sorgen. Hinter dem FC Bayern klaffe eine große Lücke, die man nicht so einfach schließen könne.

Heribert Bruchhagen sieht hinter dem FC Bayern eine große Lücke
© getty
Heribert Bruchhagen sieht hinter dem FC Bayern eine große Lücke

"Wir müssen die europäische Konkurrenzfähigkeit im Auge behalten, da ist der FC Bayern das Flaggschiff der Bundesliga", sagte der 67-Jährige im Interview mit der tz . "Doch egal, welchen Deal Christian Seifert abschließt, an die Engländer werden wir auch die nächsten zehn Jahre nicht herankommen. Für die deutschen Traditionsvereine, die nicht so erfolgreich sind wie Bayern, macht es das nicht einfacher."

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Einfach ist dagegen das heutige Verhältnis Bruchhagens zum ehemaligen Bayern-Präsident Uli Hoeneß, was nicht immer so gewesen ist. "Ich erinnere mich noch gut, als Uli Hoeneß mich irgendwann mal als wilden Provinzlümmel dargestellt hat, in der Folge haben Uli und ich uns ein paar Mal richtig attackiert. Natürlich nur verbal", sagte er. "Heute sehe ich ihn als sportlichen Freund. Wir haben inzwischen ein sehr vertrautes Verhältnis. Das heißt natürlich nicht, dass wir auch immer die gleichen Ansichten haben."

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Bruchhagen ist seit 2003 Vorstandsvorsitzender bei der SGE. Im Sommer wird er sein Amt nieder legen und konzentriert sich nur noch auf sein Amt im Vorsitz des DFB.

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