Verein fordert Veränderungen ein

Wolfsburg stützt Kruse

SID
Dienstag, 22.03.2016 | 20:41 Uhr
Max Kruse erhält Unterstützung von seinem Verein
© getty
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Max Kruse ist nach seiner Suspendierung von der Nationalmannschaft wegen privater Eskapaden zur Lösung offenbar schwerwiegender persönlicher Probleme von seinem Verein VfL Wolfsburg zu einer radikalen Veränderung seines Lebensstils aufgerufen worden.

Dies teilte der Pokalsieger am Dienstagabend mit. Bis auf Weiteres erhält der 28-Jährige allerdings die Unterstützung des Vereins.

VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs deutete in seiner Erklärung als Ergebnis einer gemeinsamen Lageerörterung die mögliche Existenz von Brandherden in Kruses Umfeld an. "Offenbar holen ihn derzeit Vorkommnisse und Probleme - auch aus seiner Vergangenheit - ein, die weder er noch wir steuern können. Wir haben bei der Aufarbeitung der aktuellen Entwicklung den Eindruck gewonnen, dass Max Kruse jetzt dringend unsere Hilfe benötigt", erklärte Allofs. Allerdings habe der Verein dem Spieler auch verdeutlicht, "dass wir über seine Entschuldigung hinaus eine sofortige Veränderung seiner Lebensweise einfordern".

Einmal mehr machte der 59-Jährige seine Verärgerung über die Vorfälle deutlich: "Wir missbilligen sein Verhalten und distanzieren uns klar von den Vorfällen." Kruse habe sich jedoch "aufrichtig entschuldigt und eingesehen, dass sein Verhalten sowohl seinem persönlichen Umfeld als auch dem Verein gegenüber völlig unangemessen war". Allofs betonte, dass der 28-Jährige gegen das Geschehene juristisch vorgehe und sich deswegen nicht öffentlich äußern werde.

Saftige Geldstrafe

Am Montag war bekannt geworden, dass Kruse sich am Wochenende auf einer Feier zu seinem 28. Geburtstag in einem Berliner Klub morgens um 02.00 Uhr mit einer Reporterin angelegt hatte, die ihn mehrmals auf der Tanzfläche fotografiert haben soll. Erst vor einer Woche war Kruse vom VfL wegen eines nächtlichen Ausflugs nach Berlin und dessen Begleitumstände zu einer saftigen Geldstrafe über 25.000 Euro verdonnert worden. Der 14-malige Nationalspieler soll am 18. Oktober 2015 in den frühen Morgenstunden bei einem Berlin-Besuch 75.000 Euro in einem Taxi liegen gelassen haben.

Nach dem neuerlichen Auftritt in Berlins Nachtleben hatte Bundestrainer Joachim Löw Kruse am Montagnachmittag aus dem Aufgebot der Nationalmannschaft für die Länderspiele am Samstag in Berlin gegen England und drei Tage später in München gegen Italien gestrichen.

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