Großkreutz: "Ohne Ultras nichts los"

SID
Mittwoch, 30.03.2016 | 12:16 Uhr
Kevin Großkreutz kam von Galatasaray zum VfB Stuttgart
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)
Allsvenskan
Göteborg -
Kalmar

Kevin Großkreutz hat die Stimmung beim 4:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft in der Münchner Allianz Arena kritisiert. "Glückwunsch an die Mannschaft. Weiter so. Aber eins muss man mal los werden. Lass die Stimmung nie so werden wie heute", schrieb der Profi des VfB Stuttgart bei Instagram.

Man könne "über jede Ultra-Gruppe sagen was man will, aber OHNE DIE IST HEUTZUTAGE NICHTS MEHR LOS", führte Großkreutz weiter aus: "Wenn das Publikum so in der Bundesliga wird, dann gute Nacht und man kann aufhören mit Fußballspielen. Das ist einfach Fakt."

Schon beim 2:3 der DFB-Auswahl gegen England in Berlin am vergangenen Samstag hatte die schlechte Atmosphäre im Olympiastadion für Gesprächsstoff gesorgt. "Die Fans haben sich unserem Spiel angepasst - oder anders herum", hatte Weltmeister Thomas Müller nach dem Klassiker festgestellt.

Der frühere Dortmunder Großkreutz war in seiner Jugendzeit glühender Anhänger des BVB und pflegte eine gewisse Nähe zur Ultra-Szene der Borussia. Er fällt beim VfB derzeit mit einer Muskelverletzung aus. Bei Bundestrainer Joachim Löw war er vor Wochen in Ungnade gefallen. Löw hatte dem 27-Jährigen unprofessionelles Verhalten vorgeworfen.

Kevin Großkreutz im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung