Max Kruse im Fokus

Bayer und Wolfsburg unter Druck

SID
Donnerstag, 31.03.2016 | 22:04 Uhr
Nach dem Wirbel der letzten Wochen will Max Kruse vom VfL Wolfsburg auf dem Platz für Schlagzeilen sorgen
© getty
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Fünf Tage vor dem Kracher gegen Real Madrid braucht der VfL Wolfsburg bei Bayer Leverkusen einen Sieg, um die Champions-League-Ränge nicht endgültig aus den Augen zu verlieren. Doch auch die Gastgeber stehen unter Druck.

Die Champions League im Hinterkopf, die Bundesliga vor der Brust: Fünf Tage vor dem wohl größten Spiel der Vereinsgeschichte gegen Real Madrid braucht der VfL Wolfsburg am Freitag (20.30 Uhr im LIVETICKER) bei Bayer Leverkusen dringend einen Sieg, um die erneute Qualifikation für die Königsklasse nicht vorzeitig abschreiben zu müssen. Doch auch die Leverkusener sind im Duell der Enttäuschten eigentlich zum Siegen verdammt.

Schließlich hinken beide Mannschaften den großen eigenen Ambitionen in dieser Saison bislang deutlich hinterher. Während Leverkusen nach zwei Siegen als Tabellensechster zuletzt immerhin den Kontakt zum Champions-League-Relegationsplatz vier wieder herstellte, müssen die Wölfe auf Rang acht derzeit sogar um die Qualifikation für die Europa League bangen. "Wir müssen Gas geben, wir sind weit hintendran", befand deshalb auch Weltmeister Andre Schürrle vor dem Gastspiel bei seinem Ex-Klub.

Dost vor Rückkehr

Im Fokus steht bei den Wölfen dabei vor allem Angreifer Max Kruse. Erstmals seit seinem Rauswurf bei der Nationalmannschaft wegen mehrerer öffentlich gewordener Eskapaden will der 28-Jährige wieder sportliche Schlagzeilen schreiben - wenn er denn aufläuft.

"Ob er spielt oder nicht, hat nichts mit den letzten Ereignissen zu tun", betonte VfL-Trainer Dieter Hecking. Einen Spießrutenlauf für Kruse erwartet Hecking nicht: "Vielleicht wird der ein oder andere Schmähgesang kommen. Das ist aber ein Stück weit normal in den Stadien." Mit zwei Toren würde Kruse "seine Kritiker mundtot machen", sagte der Coach den

Als Joker steht in Leverkusen wohl wieder der lange verletzten Torjäger Bas Dost zur Verfügung. Dagegen steht Nicklas Bendtner in Wolfsburg endgültig vor dem Aus. Der dänische Nationalspieler, der nach etlichen Verfehlungen zuletzt ohnehin nur noch Einzeltraining absolviert hatte, wurde am Donnerstag vom Trainingsbetrieb freigestellt. Eine vorzeitige Auflösung des bis Ende Juni 2017 laufenden Vertrages ist wahrscheinlich.

Aranguiz und Bender im Kader

Bei Leverkusen kehren Charles Aranguiz und Kapitän Lars Bender in den Kader zurück. Ein Startelf-Einsatz käme für die beiden Dauerverletzten allerdings noch zu früh.

In der Vorsaison hatte die Begegnung der beiden Werksklubs den Fans in der Leverkusener BayArena ein gewaltiges Spektakel geliefert. Nach einem turbulenten Spiel gewann Wolfsburg 5:4. Eine Wiederholung ist jedoch unwahrscheinlich, schließlich sind die Offensivabteilungen beider Teams bislang noch nicht zu ähnlicher Hochform aufgelaufen. So hat Leverkusen elf, der VfL sogar 21 Treffer weniger erzielt als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr.

Derweil hat Wolfsburg das erste Duell mit den Leverkusenern offenbar bereits vor dem Anpfiff auf dem Transfermarkt gewonnen. Nach Informationen der SportBild hat Daniel Didavi vom VfB Stuttgart für die nächste Saison bei den Niedersachsen unterschrieben. Der Vertrag des 26-Jährigen bei den Schwaben läuft im Sommer aus, er wäre damit ablösefrei. Auch Leverkusen soll zuletzt großes Interesse an dem offensiven Mittelfeldspieler gezeigt haben.

Der VfL Wolfsburg im Überblick

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