Mittwoch, 17.02.2016

Veränderungen beim VfB Stuttgart

Kostic kassiert, Kravets muss bleiben

Beim VfB Stuttgart sieht die Welt derzeit so positiv aus, wie es sich noch um den Jahreswechsel kaum jemand vorstellen konnte. Nach vier Liga-Siegen in Folge liegt der VfB auf Rang zehn. Mit Filip Kostic wird nun ein Leistungsträger belohnt, außerdem soll Artem Kravets definitiv bei den Schwaben bleiben.

Filip Kostic kam vom FC Groningen zum VFB Stuttgart
© getty
Filip Kostic kam vom FC Groningen zum VFB Stuttgart

Mit fünf Scorerpunkten in den letzten acht Partien hat Kostic, der sechs Millionen Euro teure Neuzugang aus Groningen, sein Geld mehr als gerechtfertigt. Der Serbe zählt zu den Leistungsträgern beim VfB - und das soll so bleiben.

Um mögliche Avancen anderer Vereine, Schalke 04 und einige Klubs aus Italien und England haben den Flügelspieler im Visier, zu unterbinden, wurde dessen Gehalt laut Bild nun kräftig angehoben.

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Statt maximal 70.000 Euro kann Kostic nun auf 150.000 Euro pro Monat kommen, womit er einer der Spitzenverdiener beim VfB wird. Der Vertrag von Kostic läuft noch bis 2019.

Außerdem reagiert der Verein auf den Kreuzbandriss von Daniel Ginczek. Der Deal mit dem Ukrainer Artem Kravets sollte laut Bild eigentlich schon im Winter für fünf Millionen Euro als Kauf fixiert werden.

Mit der Möglichkeit, Kevin Großkreutz zu holen, wurde das Geschäft aber in eine Leihe umgewandelt, um Geld für Großkreutz zu haben. Durch die Verletzung des Stürmers Ginczek ist ein Kauf von Kravets quasi unumgänglich. Die erste der fünf Millionen Ablöse floss bereits im Winter, der Rest solle nun im Sommer folgen.

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