Torhüter warnt seine Kollegen

Titelgewinn für Neuer "nicht abgehakt"

SID
Donnerstag, 21.01.2016 | 17:08 Uhr
Manuel Neuer wäre schon mit der Meisterschaft zufrieden
© getty
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Manuel Neuer sieht den erneuten Titelgewinn für den souveränen Bundesliga-Herbstmeister Bayern München noch "nicht abgehakt". Der 29-Jährige warnte im Gespräch mit Funke Sport (Freitag-Ausgabe) und DerWesten.de/Sport seine Kollegen beim Rekordchampion vor zu großer Selbstsicherheit.

"Wir bekommen nichts geschenkt. Gegen keine Mannschaft. Es wird nicht einfacher. Wir können nicht sicher sein, dass alles von alleine kommt. Keine Mannschaft hat es in der Bundesliga-Geschichte geschafft, vier Meisterschaften in Folge zu gewinnen. Das ist jetzt unser größtes Ziel, und das wird eine harte Aufgabe für uns", sagte Neuer vor dem Rückrunden-Start der Münchner am Freitag (20.30 Uhr im LIVETICKER) beim Hamburger SV.

Für eine positive Bilanz der laufenden Spielzeit hält Neuer mehrere Titel wie etwa den Pokal oder gar die Champions League nicht für erforderlich. "Für mich wäre die Saison schon erfolgreich, wenn wir deutscher Meister werden."

Den am Saisonende anstehenden Trainer-Wechsel bei den Bayern von Pep Guardiola zu Carlo Ancelotti sieht der Schlussmann auch als Chance für die individuelle Entwicklung der Münchner Profis: "Das Gute für uns Spieler ist, dass man nie auslernt, sondern neue Sachen erfährt."

Zukunft nicht in England

Anders als Guardiola sieht Neuer seine Zukunft zumindest kurzfristig allen Verlockungen der Premier League zum Trotz nicht in England: "Ich fühle mich beim FC Bayern wohl. Aber ich kann nicht ausschließen, dass ich irgendwie mal auf die Idee komme, etwas anderes zu machen. Aber grundsätzlich sind die Zeichen ja mit dem Vertrag bis 2019 gesetzt. Und wir haben erst Januar 2016."

Mit Blick auf die Chancen der deutschen Weltmeister-Mannschaft bei der EM-Endrunde im Sommer in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) setzt Neuer auf den Feinschliff vor Turnierbeginn besonders im Defensivbereich: "Wir wissen", meinte Neuer, "dass wir an uns arbeiten müssen. Wir haben nicht wirklich die perfekte Qualifikation gespielt. Ich gehöre zur Abwehr dazu. Wir hatten auch nie wirklich die Zeit, miteinander zu arbeiten. Das haben wir immer vor Turnieren. Man hat dann gemerkt, dass die Dinge, die wir einstudiert haben und trainiert haben, gefruchtet haben. Ich hoffe, dass wir unsere Höchstform bei der Europameisterschaft erreichen."

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