"Damit muss man sich befassen"

SID
Granit Xhaka ist in Europa heiß begehrt
© getty

40 Millionen Euro für Granit Xhaka? Nach Bild-Informationen handelt es sich hierbei um die Summe, bei der Borussia Mönchengladbach schwach werden könnte. Nach dem Drei-Milliarden-TV Deal der Engländer bezahlen die Premier-League-Klubs mehr als je zuvor für neue Akteure und haben längst auch ein Auge auf den Gladbacher Ausnahmespieler geworfen.

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"Das nimmt Dimensionen an, bei denen einem schwindelig wird", beteuert auch Max Eberl und fügte an: "Damit muss man sich als Verein natürlich befassen." Damit deutet der Fohlen-Manager an, dass der Schweizer kaum über den Sommer hinaus in Gladbach gehalten werden könne - obwohl sein Vertrag erst 2019 ausläuft.

2017 kann der Mittelfeldspieler laut Ausstiegsklausel für 30 Millionen Euro wechseln. Doch sollte die Borussia ihn bereits am Saisonende ziehen lassen, könnte der Verein aufgrund des sportlichen Verlusts bis zu zehn Millionen Euro mehr verlangen.

Spekuliert wird derzeit über ein Interesse von Chelsea und Arsenal, die im zentralen Mittelfeld offenbar nach Verstärkungen suchen. "Gladbach ist ein Top-Klub. Aber wenn ich irgendwann mal zu einem Top-top-top-Klub gehen würde, will ich da spielen. Ich bin kein Typ für die Bank", stellte Xhaka klar, der aus diesem Grund auch gegen einen Wechsel zu den ebenfalls interessierten Bayern tendiert.

Granit Xhaka im Steckbrief

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