Alessandro Schöpf im Anflug?

S04: Matip-Angebot abgelehnt

SID
Montag, 04.01.2016 | 10:56 Uhr
Joel Matip wird seit Wochen mit englischen Klubs in Verbindung gebracht
© getty
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Alessandro Schöpf vom 1. FC Nürnberg steht offenbar ganz oben auf der Wunschliste von Schalke 04. Der 21-Jährige soll mit einem Wechsel einverstanden sein, der Club mit der Ablösesumme jedoch nicht. Bei Leicesters Gökhan Inler gibt es hingegen wenig Neues. Ein Angebot für Joel Matip wurde indes abgelehnt.

Horst Heldt hat in seiner wohl letzten Transferperiode als Manager von S04 alle Hände voll zu tun. Gleich zum Jahresbeginn legte der AFC Sunderland ein konkretes Angebot für Abwehrchef Matip auf den Tisch, das Schalke aber ablehnte. "Wir haben abgelehnt, weil der Spieler das nicht will und wir das auch nicht wollen", erklärte Manager Horst Heldt gegenüber Der Westen.

Vielmehr hofft Heldt, den im Sommer auslaufenden Vertrag mit Matip zu verlängern. Der 24-Jährige liebäugelt allerdings offen mit einem Wechsel auf die Insel und bekennt sich nicht eindeutig zu Königsblau.

Über fünf Millionen für Schöpf?

Auf der Liste von potentiellen Neuzugängen steht ein Nürnberger im Fokus. Schöpf, in der Hinrunde sechs Mal in der zweiten Liga erfolgreich, will nach Informationen von Der Westen gerne ins Revier wechseln. "Wir wollen ihn gern verpflichten", zeigt auch Heldt Interesse. Ein erstes Angebot über fünf Millionen Euro soll Nürnberg aber abgelehnt haben.

Auch der Name Gökhan Inler kreist immer noch auf Schalke umher. Der 31-Jährige ist weiterhin Wunschspieler von Trainer Andre Breitenreiter. Nun soll eine Leihe bis Sommer im Raum stehen. Bei Leicester ist der Kapitän der schweizer Nationalmannschaft nur Ersatz. Auf Leihbasis könnte er zeigen, ob er wertvoll für S04 werden kann.

Nachdem der Wechsel von Renato Augusto offiziell geplatzt ist, gilt Younes Belhanda von Dynamo Kiew als erste Alternative. Der Marokkaner erschien bereits 2012 das erste Mal auf Schalkes Radar, als er mit Montpellier in der Champions League auf Schalke traf. Auch hier sollen die Verhandlungen bereits im Gange sein.

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